Outback: Bestbewertung beim Euro NCAP-Sicherheitstest

Mit fünf von fünf Sternen erzielt der neue Subaru Outback die höchstmögliche Bewertung im anspruchsvollen Sicherheitstest der unabhängigen Prüforganisation Euro NCAP. Die sechste Generation des Flaggschiffs der Subaru Modellpalette glänzt im aktuellen Test in allen vier Teilbereichen des Euro NCAP-Crashtests mit weit überdurchschnittlichen Werten.
Bei den Fahrerassistenzsystemen erzielt der Subaru Outback dank EyeSight mit 95 Prozent die höchste Punktzahl über alle Fahrzeugklassen hinweg - kein anderes Subaru Modell hat im renommierten Euro NCAP-Sicherheitstest jemals mehr Punkte oder eine bessere Bewertung erzielt! Auch beim Verletzungsrisiko für ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer erzielt der Outback mit 84 Prozent einen neuen Bestwert. Die Höchstwertung gibt es mit 89 Prozent in der Klasse der großen Familienfahrzeuge ebenfalls beim so wichtigen Insassenschutz von Kindern.
Dieser eindrucksvolle Beleg für das außerordentlich hohe Sicherheitsniveau untermauert den erklärten Anspruch von Subaru, nach inzwischen über 20 Millionen produzierten Allrad-Pkw nicht nur in punkto Motoren- und Antriebstechnologie weltweit regelmäßig Maßstäbe zu setzen, sondern auch beim Schutz aller Insassen und anderen Verkehrsteilnehmer.

 


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 9,1 - 6,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 169

Solterra - Das erste vollelektrische SUV von Subaru

Mit dem SOLTERRA startet Subaru im kommenden Sommer auch in Europa in die Ära des vollelektrischen Allradantriebs. Als SUV geht der SOLTERRA auf der eigens neuentwickelten e-Subaru Global Platform an den Start.
Die besonderen Gene und einzigartigen Werte von Subaru erobern damit gänzlich neue Dimensionen. Dass Nachhaltigkeit beim Subaru SOLTERRA und seinem innovativen Antriebskonzept einen ganz außergewöhnlichen Stellenwert besitzt, signalisiert bereits der Name, zusammengesetzt aus den lateinischen Begriffen für Sonne (Sol) und Erde (Terra). Doch nicht nur der Elektroantrieb, sondern auch die neue e-Subaru Global Platform als Konstruktionsbasis ermöglicht beim SOLTERRA herausragende Energieeffizienz mittels hochintelligenter technischer Kombination aller Module und Komponenten des Fahrzeugs.
Der Subaru SOLTERRA ist damit nicht weniger als ein Meilenstein in der Geschichte der Marke. Das entscheidende Plus an Fahrstabilität eines Subaru, die bestmögliche Traktion unter allen Witterungsbedingungen auf und abseits der Straße und das jederzeit vorhersehbare, höchst sichere Fahrverhalten gibt es beim SOLTERRA nächstes Jahr auch mit vollelektrischem Allradantrieb. (Subaru-Pressedienst, September 2021)


 

Forester - Sieger beim "Off Road Award 2021

Der Subaru Forester (Verbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 154 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) gewinnt den „Off Road Award 2021“ und verteidigt damit den Sieg in seiner Klasse. 
Der Forester steht seit nunmehr fast 25 Jahren für grenzenloses Fahrvergnügen: Dank erhöhter Bodenfreiheit und dem markentypischen permanenten Allradantrieb macht der Klassiker auf und abseits befestigter Straßen eine gute Figur. Die Leser der Fachzeitschrift „Off Road“ würdigen seine außergewöhnliche Geländetauglichkeit nun mit dem Klassensieg bei den „SUV“ (Kategorie E). Hier treten alle in Deutschland angebotenen Modelle mit einem Listenpreis von maximal 50.000 Euro gegeneinander an. 8,7 Prozent der Stimmen reichen dem Forester nicht nur für den souveränen Erfolg, sondern auch für die Titelverteidigung – schon 2020 konnte er einen „Off Road Award“ einheimsen. 
Die Auszeichnung wird bereits seit 1982 verliehen; in diesem Jahr zählte die Leserwahl insgesamt 39.211 Stimmen. Aus 251 Fahrzeugen konnten die Teilnehmer dabei ihre Favoriten in 13 Kategorien küren – vom klassischen Geländewagen über SUV und Crossover bis hin zu Sonder- und Tuningfahrzeugen. 
Der in mittlerweile fünfter Modellgeneration gebaute Subaru Forester, der zu Preisen ab 34.990 Euro erhältlich ist, fährt serienmäßig mit dem Mildhybrid-System e-Boxer vor: Ein Elektromotor unterstützt dabei den 110 kW/150 PS starken 2,0-Liter-Benziner, was die Beschleunigung und den Antriebskomfort verbessert – und gleichzeitig Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen senkt.
Für beste Traktion auch im Gelände sorgen neben dem Symmetrical AWD die aktive Drehmomentverteilung und das X-Mode Allradmanagement-System. (Subaru-Pressedienst, Juli 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 154

Outback - Infotainment-System gewinnt Automotive Brand Contest 2021

Ausgezeichnet vernetzt: Das Infotainment-System an Bord des neuen Subaru Outback (Verbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 169 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) ist vom Rat für Formgebung beim „Automotive Brand Contest 2021“ prämiert worden. Die „Special Mention Auszeichnung“ in der Kategorie Transportation würdigt das innovative Produktdesign des Systems. 

Im neuen Outback präsentiert der japanische Allradspezialist erstmals seine vierte Infotainment-Generation, die weitgehend auf Knöpfe und Tasten verzichtet. Der wie ein Tablet bedienbare 11,6 Zoll große Touchscreen fungiert stattdessen als zentrales Bedienelement für alle wichtigen Funktionen – vom Infotainment und der Smartphone-Einbindung (Apple Car Play und Android Auto) über die Funktionen des Eyesight-Assistenzsystems und die Navigation bis hin zur Klimatisierung. Temperatur, Belüftungsstärke und die drei Stufen der Sitzheizung lassen sich dabei per Fingertipp einstellen. 

Der Fahrer kann die Kachelansicht des Bildschirms nach Belieben selbst anordnen. Wer bei häufig wechselnden Fahrern ein individuelles Profil im System anlegt, wird beim Einstieg durch das so genannte „Driver Monitoring System“ begrüßt und hat beim Start stets seine Wunscheinstellung – vom belegbaren Radiosender über automatisch in Position fahrende Sitze und Außenspiegel, einer persönlichen Kraftstoffverbrauchsanzeige, individuelle Klimaeinstellung et cetera. Es können bis zu fünf Fahrer registriert werden.  

Mit dem renommierten Automotive Brand Contest prämiert der Rat für Formgebung alljährlich herausragendes Produkt- und Kommunikationsdesign und lenkt den Blick auf die Bedeutung von Marke und Markendesign in der Automobilbranche. Die offizielle Preisverleihung findet im Herbst 2021 statt. (Subaru-Pressedienst, Juni 2021)


 

Outback - Vier Sterne für das neue Modell

„Neues Infotainment, erweiterte Assistenzfunktion - sonst ist der Subaru Outback seinem Konzept des komfortablen, unaufgeregten Reisekombis mit durchaus respektablen Schlechtwege-Eigenschaften treu geblieben.“ So urteilte „autoBILD“ (Ausgabe 14/2021) nach einer Probefahrt mit dem neuen neuen Modell und vergab vier von fünf möglichen Sternen.
Alle würden von SUV reden, nur Subaru vom SUW - also dem Sport Utility Wagon. Oder frei übersetzt: dem schlechtwege-tauglichen Allradkombi. Diese Nische hätten die Japaner 1996 mit dem Legacy Outback entdeckt. Im Mai komme nun der Outback in sechster Generation zu den Händlern.
„Dass es sich nicht nur um ein Facelift handelt, merkt man erst auf den zweiten Blick: Der Outback ist jetzt 50 Millimeter länger und 35 breiter. Gegen den Trend haben auch Höhe (+70mm) sowie Bodenfreiheit (+13mm) spürbar zugelegt. Das weiß die Subaru-Stammkundschaft zu schätzen. Mit 213 Millimeter Luft unterm Kiel bietet der Outback hier mehr als viele SUV der Mittelklasse. Unser Testwagen trug die neue Ausstattung Exclusive Cross mit allerlei schwarzen Zierteilen und kräftigerer Dachreling mit 100 Kilogramm Traglast in Fahrt und 318 stehend -  gut fürs Dachzelt“, heißt es in dem Bericht.
Auf der Straße verspüre man in Nuancen eine Verbesserung. Der weiterentwickelte Boxer ohne Turbo schiebe weiter gleichmütig zügig an, der Gummiband-Effekt der stufenlosen Automatik werde beim stärkeren Beschleunigen durch eine simulierte Achtstufenschaltung abgemildert. Auf rauher Fahrbahn läuft der Neue etwas geschmeidiger und leiser. In der Stadt fahre er handlich und mühelos. „Der Outback ist ein stattlicher Kombi und hat seine Stärken ausgebaut.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 9,1 - 6,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 169

Outback - Darf sich nun endgültig zu den SUV zählen

„Der neue Subaru Outback ist moderner, länger sowie höher als der Vorgänger und darf sich nun endgültig zu den SUV zählen, wie die erste Testfahrt zeigt. Das Platzangebot entspricht fast dem der Oberklasse, die Preise sind aber bodenständig. Zu dieser Einschätzung kommt die "Auto-Zeitung" (Ausgabe 30. April 2021) nach einem Fahrtest mit dem neuen Modell.
Mit 4,87 Meter Länge – also fünf Zentimetern mehr als beim Vorgängermodell – rage die Neuauflage ins Oberklasse-Segment. Zum Vergleich: Ein BMX X5 messe nur fünf Zentimeter mehr. Entsprechend großzügig seien die Platzverhältnisse. „Vorn findet man sich auf breiten Sesseln wieder, die nun auch im oberen Schulterbereich mehr Abstützung bieten. Die ausladende Mittelkonsole stört nicht, sondern bietet Ablagemöglichkeiten für Kleinkram und Smartphone. In der zweiten Reihe reisen auch drei Passagiere bequem auf einer tiefen Sitzbank. Die Beinfreiheit ist üppig, und sogar Großgewachsene müssen nicht um ihre Frisur fürchten“, heißt es in dem Bericht.
Der Radstand von 2,75 Metern habe sich übrigens im Vergleich zu dem des Vorgängers nicht verändert. Der variable Laderaum sei mit bis zu 1822 Litern vergleichbar mit dem der fünften Generation. Neu sei jedoch die Fernentriegelung vom Kofferraum aus für die geteilt klappbare Fondlehne, die dann Teil des ebenen, gut nutzbaren Laderaumbodens wird. Die Verarbeitung des neuen Subaru Outback (2021) mache einen guten Eindruck, ohne Anspruch auf Standards der Premium-Oberklasse zu erheben. Die Kunststoffe wirken aber deutlich wertiger als in älteren Subaru.
Für unsere erste Testfahrt stand uns die Topversion Platinum zur Verfügung, die für 45.990 Euro (Stand: März 2021) sogar schon eine Lederausstattung an Bord hat. Wer sich mit schwarzen Textilbezügen zufrieden gibt, kann den Subaru in der Ausstattung Edition Trend40 bereits ab 39.990 Euro kaufen. Dann muss man zwar unter anderem auf ein Premium-Soundsystem und eine elektrisch öffnende Heckklappe verzichten, hat aber sonst alles Wichtige an Bord. Dazu zählt ein Arsenal an elektronischen Sicherheitshelfern des serienmäßigen Eyesight-Systems: Notbremssystem vorn und hinten, Totwinkel- und Spurhalte-Assistent sowie ein Querverkehrswarner. Für den Fall der Fälle ist jetzt auch eine Mehrfach-Kollisionsbremse mit Warnblinkautomatik an Bord. Die Bedienung erfolgt nun per 11,6 Zoll großem, tabletförmigem Touchscreen, über den sich neben Navi- (Serie außer Basis) und Multimediasystem auch die Klimatisierung steuern lässt. Das funktioniert unkompliziert dank ausreichend großer Touchflächen. Insgesamt wirkt der Neue damit deutlich moderner“, so das Magazin.
Als Antrieb diene der überarbeitete Vierzylinder-Boxer mit 2,5 Liter Hubraum in Verbindung mit einem neu entwickelten stufenlosen CVT-Getriebe, das aber auch ein manuelles Schaltprogramm mit acht Stufen biete. Der Allradantrieb ist serienmäßig und erlaube in Verbindung mit der gut 21 Zentimeter großen Bodenfreiheit sogar Ausflüge ins Gelände. Statt bisher 175 leiste der nicht aufgeladene Boxermotor nun nur noch 169 PS, was sich bei der Testfahrt kaum bemerkbar machte. Die Beschleunigung auf Tempo 100 liege mit 10,2 Sekunden exakt auf dem Niveau des Vorgängers, die Höchstgeschwindigkeit falle mit 193 km/h um fünf km/h geringer aus. Das Fahrwerk sei weich und komfortabel abgestimmt, betont "Auto-Zeitung". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 9,1 - 6,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 169

Subaru gehört zu den besten Automarken Deutschlands

Subaru gehört zu den besten Automarken Deutschlands: Der japanische Allradspezialist landet in der aktuellen Image-Umfrage der Zeitschrift „Auto Bild“ auf einem starken zweiten Platz in der Kategorie „Preis/Leistung“ der großen SUV. Auch beim Kundendienst rangiert Subaru auf Position zwei und verfehlt nur knapp den Sieg. 
Über „Die besten Marken in allen Klassen“ haben in diesem Jahr mehr als 60.000 Leserinnen und Leser des Magazins abgestimmt. Aus insgesamt 37 Marken wählten sie die Sieger in 14 Fahrzeugklassen und jeweils vier Kategorien. Subaru sichert sich einen souveränen Podestplatz: Bei den großen SUV landet die Marke mit knapp 52 Prozent der Stimmen auf dem zweiten Platz in der Kategorie „Preis/Leistung“. In der von deutschen Fabrikaten und Premium-Herstellern dominierten Gesamtwertung dieser Fahrzeugklasse reicht es für eine starke Top-10-Platzierung.  
Auch in der Kategorie „Guter Kundendienst“ landet Subaru mit 80,39 Prozent auf einem sehr guten zweiten Platz – gerade einmal 0,03 Prozentpunkte fehlen auf die Spitzenposition. Dieses Ergebnis zeigt die hohe Zufriedenheit der Subaru-Fahrer mit ihrer Marke und ihren Vertragspartnern, die in der Regel die erste Anlaufstelle für Kunden sind.
Subaru verkauft in Deutschland insgesamt vier Modelle, der Subaru Forester (Verbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 154 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) sowie der Outback (Verbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 169 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) sind die größten Fahrzeuge im Produktangebot. Mit dem neuen Outback hat Subaru sein Flaggschiff neu aufgelegt.  
In der jetzt startenden sechsten Generation baut das Crossover-Modell erstmals auf der Subaru Global Platform auf. Die Fahrzeugarchitektur geht mit einem dynamischeren Design, mehr Platz und Komfort sowie einer nochmals verbesserten Sicherheitsausstattung einher. Das erweiterte Eyesight-System umfasst neben einem Notbremssystem mit Kollisionswarner nun auch einen aktiven Spurhalteassistenten mit Gefahren- und Fahrbahnranderkennung, einen Ausweichassistenten mit aktiver Lenkfunktion sowie einen adaptiven Tempomaten und eine Spurzentrierung. (Subaru-Pressedienst, Mai 2021)


 

Subaru Outback - Start in die 6. Modellgeneration

Der Subaru Outback startet in die sechste Modellgeneration: Das erstmals auf der Subaru-Global-Platform aufbauende große SUV verbindet ein dynamischeres Design mit mehr Platz, Komfort und Sicherheit.
Der neue Outback vervollständigt die Subaru-Modellpalette, die nun komplett auf der neuen Fahrzeugarchitektur basiert. Sie erhöht nicht nur die Steifigkeit und Crashsicherheit, sondern verbessert auch die Fahreigenschaften. Auf das Design wirkt sich die Plattform ebenfalls positiv aus: Der Outback ist nun länger und breiter, dank der verlängerten Motorhaube versprüht er bereits im Stand einen dynamischeren Eindruck. Die Frontpartie prägt dabei ein neu gestalteter Kühlergrill, der schwarze und chromfarbene Elemente kombiniert, sowie ein robust anmutender Stoßfänger mit Chromeinfassung für die flankierenden Nebelscheinwerfer. 
Auch im Interieur ist der wertigere Charakter spür- und sichtbar. Neben neuen Materialien und fünf unterschiedlichen, auf die verschiedenen Ausstattungslinien verteilten Sitzbezügen wartet auf den Fahrer ein aufgeräumtes Cockpit, das mit deutlich weniger haptischen Bedienknöpfen und -tasten auskommt. Als zentrales Steuerelement dient nun ein 11,6 Zoll großer, tabletartiger Touchscreen, über den sich neben den Navigations- und Infotainment-Funktionen beispielsweise auch die Klimatisierung regeln lässt. Die Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto sowie die von mobilen Endgeräten bekannte kachelförmige Oberfläche ermöglichen dabei eine intuitive Bedienung.
Unverändert sind der geräumige Kofferraum und die großzügigen Platzverhältnisse, die bis zu fünf Insassen bei knapp 2,75 Metern Radstand genießen. Damit sie jederzeit sicher unterwegs sind, fährt der Outback mit einer erweiterten Sicherheitsausstattung vor: An Bord finden sich unter anderem ein Notbremssystem vorne und hinten, ein Totwinkel- und ein Spurhalteassistent sowie ein Querverkehrswarner; das Fahrer-Erkennungssystem warnt bei Ablenkung und Müdigkeit. Die Stereokamera des serienmäßigen Eyesight-Systems, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert, ist nun direkt in die Windschutzscheibe integriert, was deren Arbeitsbereich nochmals vergrößert. Kommt es doch einmal zu einem Unfall, schützen die steifere Karosserie und weitere Assistenzsysteme wie das so genannte Post-Collision-Bremssystem (Mehrfachkollisionsbremse mit Warnblinkautomatik), das schwerwiegendere Folgen durch eine Notbremsung verhindert. 
Antriebsseitig setzt der Outback auf die bewährte Kombination aus Boxermotor, stufenlosem CVT-Getriebe und permanentem Allradantrieb. Der für die neue Modellgeneration verbesserte 2,5-Liter-Benziner, der 124 kW/169 PS und ein maximales Drehmoment von 252 Nm entwickelt, bietet nun ein direkteres Ansprechverhalten gerade im unteren Drehzahlbereich. Die Kraftübertragung des Vierzylinders, der natürlich die aktuelle Abgasnorm Euro 6d-ISC-FSM erfüllt, übernimmt dabei die runderneuerte Lineartronic-Automatik. Für beste Traktion sorgt der Symmetrical AWD: In Verbindung mit der 213 Millimeter hohen Bodenfreiheit meistert der Outback nahezu jedes Terrain, selbst tiefer Schnee stellt dank dem dualen X-Mode Allradmanagement keine große Herausforderung dar. 
Der neue Outback feiert seinen Marktstart in Deutschland am 8. Mai 2021. Neben dem „normalen“ Modell offeriert Subaru mit dem Outback Exclusive Cross zusätzlich eine Outdoor-Variante, die neben einem sportlich-robusteren Design auch über eine alternative Dachreling und höhere Dachlast verfügt. Weitere Details zu beiden Modellvarianten, darunter Preise und Ausstattungen, werden in Kürze bekanntgegeben. (Subaru-Pressedienst, Februar 2021)

(Verbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 169 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) 


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 9,1 - 6,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 169

XV - Überzeugt als Restwert-Riese

Der Subaru XV (Verbrauch kombiniert: 6,9-6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 157-149 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) gehört zu den „Restwertriesen 2025“: In der halbjährlichen Analyse von bähr & fess forecasts überzeugt das kompakte SUV im Ranking der Modelle mit dem geringsten absoluten Wertverlust mit dem dritten Platz in seiner Fahrzeugklasse.
Für die „Restwertriesen“ ermitteln die Experten von bähr & fess forecasts in Zusammenarbeit mit „Focus Online“ alle sechs Monate jene auf dem deutschen Markt erhältlichen Fahrzeuge, die nach vier Jahren den höchsten prozentualen Restwert und den geringsten absoluten Wertverlust in Euro aufweisen. Berechnungsgrundlage ist neben der vierjährigen Haltedauer eine Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern. In insgesamt 15 Kategorien werden die unter beiden Gesichtspunkten jeweils wertbeständigsten Neuwagen Deutschlands gekürt.
In der Klasse der mittelgroßen SUV fährt der Subaru XV einen Podiumsplatz ein und liegt mit einem absoluten Wertverlust von 11.371 Euro auf Platz drei. Dies entspricht 52 Prozent des Restwertes gegenüber dem Neupreis des kompakten SUV. (Subaru-Pressedienst, Februar 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,5 - 6,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157- 149

Forester - Ein Fahrzeug mit feinen Qualitäten

Hybrid, Allrad, Boxermotor: „Focus-online“ (Ausgabe 22. Januar 2021) war mit dem neuen Subaru Forester e-Boxer zum Fahrtest unterwegs. „Der weltgrößte Allrad-Pkw-Hersteller liefert auch beim neuen Forester das ab, was seine Fans erwarten. Beispielsweise serienmäßige Wintertauglichkeit, die durch den E-Antrieb bei sehr niedrigen Drehzahlen noch verbessert wird“, so das Urteil.
4,63 Meter lang, 1,82 Meter breit und 1,73 Meter hoch – mit diesen Maßen gehe der neue Subaru an den Start. Und das reichlich hoch - dank der üppigen 22 cm Bodenfreiheit. Das Platzangebot sei ebenfalls mehr als ausreichend. Selbst mit einer Körpergröße von rund 1,90 Meter sei genügend Kopffreiheit vorhanden – ein Gefühl der Enge komme weder vorn noch hinten auf.
Das Kofferraumvolumen fasse rund 509 Liter. „Das Armaturenbrett bestätigt die mehr als solide Qualität. Radio, Navigationsgerät, Apps (Apple CarPlay und Android Auto) stehen über großen Direktwahltasten bereit. Auch das Harman-Kardon-Soundsystem weiß zu überzeugen."
Den Forester gebe es nur als Zweiliter-Boxer-Benziner mit 150 PS, der als „e-Boxer“ von einem 16,7 PS starken Elektromotor unterstützt werde. Dieser könne den 1,7-Tonner bis zu 1,6 km weit und 40 km/h schnell antreiben – soweit die Theorie. „Der konventionelle Hybrid (Mild-Hybrid) soll dadurch weniger verbrauchen, was auch gelingt, wenn man sehr sorgsam mit dem Gaspedal umgeht. Aber um Werte unter acht Liter pro 100 Kilometer zu verbrauchen, bedarf es schon der zurückhaltenden Fahrweise, die Subaru-Fahrern ohnehin nachgesagt wird“, heißt es in dem Bericht.
Die fünfte Generation des Forester zeige die Wandlung vom Kombi zum Crossover mit einer klaren Tendenz zum SUV. „Er ist und bleibt ein Fahrzeug abseits der Masse mit durchaus feinen Qualitäten, gerade bei der Geländegängigkeit. Aber es hat auch seinen Grund, warum meistens der Vergleich zum Förster-Auto mit schlechten Wegen gewählt wird und nicht der eines Statussymbols auf der Flaniermeile“, meint „Focus-online“.  (Redaktionsdienst, KK, Januar 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 154

XV - Sieger im Vergleichstest gegen Mitsubishi ASX

Zum Vergleichstest musste der Subaru XV bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 17. Dezember 2020) gegen den Mitsubishi ASX antreten, er sicherte sich den ersten Platz. „Die neue Antriebskombination und das sauber abgestimmte Fahrwerk sprechen ebenso für den XV wie das schicke Innenleben.“
Um die strengen CO2-Vorgaben einzuhalten, hätten sich die Tüftler im fernen Japan etwas Besonderes einfallen lassen. „Im stufenlosen Automatikgetriebe sitzt nun ein 12,3 kW starker E-Motor, der den XV vom Start weg mit 66 Nm zusätzlich antreibt - rein theoretisch sogar solo bis 40 km/h und 1,6 Kilometer weit. Die dafür benötigte Batterie mit 13,5 kWh sitzt über der Hinterachse, doch in dieser kalten Jahreszeit reichte der E-Motor allein für säuselnde Rangiermanöver. Danach sprang früh der 150 PS starke laufruhige Vierzylinder an. Allerdings sorgt dieser Zusatzschub für eine schwungvolle Anfahrt an Ampeln und einen spürbaren Boost-Effekt bei mittleren Geschwindigkeiten. Ansonsten ist nur der Verbrenner im Einsatz und lädt die Batterie, die im Schubbetrieb Strom sammelt“, erläutert das Magazin.
Angenehmer Nebeneffekt: Der E-Motor reduziere die Drehzahlen im Stadtverkehr, man fahre leiser und ohne Hektik mit der serienmäßigen CVT-Automatik. Mit ihren nunmehr sieben virtuell einprogrammierten Fahrstufen passe sie gut zum Drehmomentverlauf, und bei Bedarf helfen die Schaltpaddel am Lenkrad beim Sprinten ohne großes Aufheulen des Motors. Zugleich wirke sich die elektrische Unterstützung an der Tankstelle positiv aus, denn trotz Allradantrieb und Mehrgewicht lag der Testverbrauch (8,7 l / 100 km) 0,3 Liter unter dem des konventionellen Antrieb des Mitsubishi.
Im Vergleich zum ASX ließ sich der XV gelassener und entspannter fahren. Spurtreu folgte er im Test seiner präziseren Lenkung und legte sich in den Kurven weniger zur Seite. Ebenso erreichte er im Kapitel Fahrdynamik bessere Messwerte beim Spurwechsel und beim Bremsen.
Als weiteren Pluspunkt habe der Subaru eine sehr ordentliche Offroad-Tauglichkeit zu bieten. Mit seiner stattlichen Bodenfreiheit von 22 Zentimetern, dem permanenten Kraftfluss an beide Achsen und einer auf Knopfdruck aktivierbaren Berganfahrhilfe ließen sich selbst Steilhänge oder verschneite Pisten meistern, auch bei Nässe profitiere er von seiner besseren Traktion. Nicht zuletzt mache das Interieur einen qualitativ höherwertigen, formschöneren Eindruck - es gefalle mit orangefarbigen Nähten, kontrastreichem Touchscreen sowie sinnvoll platzierten Tasten. Entsprechend gelinge die Bedienung etwas leichter, und auf den bequemen Sitzen findet man vorn wie hinten mehr Halt und Unterstützung. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,5 - 6,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157- 149

Subaru eröffnet Einrichtung für künstliche Intelligenz

Die Subaru Corporation treibt die Mobilität der Zukunft voran: Der japanische Automobilkonzern eröffnet im Dezember 2020 eine eigene Einrichtung für künstliche Intelligenz (KI). Das sogenannte „Subaru Lab“ soll als Entwicklungsbasis das ohnehin schon hohe Sicherheitsniveau von Subaru-Modellen weiter verbessern.

Der Allradspezialist verfolgt eine ehrgeizige Vision: Bis zum Jahr 2030 soll niemand mehr in und durch einen Subaru getötet werden. Das preisgekrönte Sicherheitssystem „Eyesight“, das verschiedene Assistenten kombiniert, soll hierfür sukzessive erweitert werden. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine wichtige Rolle, um Gefahren einschätzen und beurteilen und so schnell die richtige Entscheidung treffen zu können.

Die entsprechende Forschung und Entwicklung erfolgt im neuen „Subaru Lab“. Das im Osten der japanischen Hauptstadt Tokio gelegene Entwicklungszentrum ist der ideale Standort, um sowohl qualifizierte Entwickler und Ingenieure anzuziehen als auch Partnerschaften mit IT-Unternehmen einzugehen. (Subaru-Pressedienst, Novenber 2020)


 

Forester - Sportliches Sondermodell zur Geburtstagsfeier

Subaru feiert seinen 40. Geburtstag in Deutschland mit einem neuen Sondermodell: Das SUV-Flaggschiff Forester (Verbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 154 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) ist ab sofort in der „EDITION SPORT40“ bestellbar. Die zu Preisen ab 39.956,60 Euro (inkl. 16 % MwSt.) erhältliche Sonderedition verbindet eine hochwertige Ausstattung mit schwarzen und orangefarbenen Akzenten, die den dynamischen Charakter des elektrifizierten Allrad-Klassikers betonen.

Neben anthrazitfarbenen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen fährt der Forester „EDITION SPORT40“ unter anderem mit einem schwarzen Kühlergrill, schwarzen Nebelscheinwerfer-Einsätzen und einer schwarz-orangenen Dachreling vor. Auch die sich um das Fahrzeug spannenden Kunststoffblenden, die den robusten Charakter unterstreichen und abseits befestigter Straßen vor Steinschlag schützen, greifen die Farbkombination auf, die sich im Innenraum fortsetzt.

Während die Pedalerie gänzlich in Schwarz gehalten ist, finden sich orangefarbene Kontrastnähte nahezu im gesamten Cockpit – vom beheizbaren Lederlenkrad und dem Schalthebel über die Instrumententafel bis zu den wasserabweisenden Sitzen mit teilweise Lederbesatz und der Türverkleidung. Auch Lüftungsdüsen, Rundinstrumente und die Mittelkonsole sind in Orange eingefasst. Ein lederner Schlüsselanhänger und ein spezielles Emblem weisen zudem auf das auf 468 Einheiten limitierte Sondermodell hin. Der Forester ist in fünf Farben erhältlich, davon exklusiv in einem kräftigen Blau (Dark Blue Pearl), das ansonsten anderen Modellen vorbehalten ist.

Aufbauend auf der mittleren Ausstattungslinie Comfort, sind eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel, das schlüssellose Zugangssystem Keyless Access, eine elektrisch öffnende Heckklappe, ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach und eine Rückfahrkamera an Bord. Über den Acht-Zoll-Touchscreen wird nicht nur das Audiosystem mit Digitalradio DAB+, CD-Player, zwei USB-Anschlüssen, sechs Lautsprechern sowie Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay und Android Auto gesteuert, sondern auch das Navigationssystem. Dessen Kartenmaterial lässt sich drei Jahre lang kostenlos aktualisieren.

Zum hohen Sicherheitsniveau tragen das Eyesight-System aus Notbremssystem und aktivem Spurhalteassistenten, ein radargestützter Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrsassistent, ein Fernlichtassistent sowie das Fahrer-Erkennungssystem (Driver Monitoring System) mit Müdigkeits- und Aufmerksamkeitswarner bei. Der erweiterte Notbremsassistent reduziert zudem die Unfallgefahr beim Rückwärtsfahren, die Seitensichtkamera vereinfacht das Einparken.

Den Vortrieb des Forester „EDITION SPORT40“ übernimmt der e-Boxer: Beim innovativen Mildhybrid-System unterstützt ein kleiner Elektromotor den 2,0-Liter-Boxerbenziner, der 110 kW/150 PS und 194 Nm Drehmoment entwickelt. Diese elektrische Unterstützung verbessert sowohl die Beschleunigung als auch die Kraftstoffeffizienz. Das serienmäßige stufenlose Lineartronic-Automatikgetriebe schickt das Antriebsmoment dabei markentypisch an alle vier Räder. Der Allradantrieb hat eine lange Tradition: Bereits das erste Subaru-Modell, das der Importeur zum Start auf dem deutschen Markt am 10. Oktober 1980 anbot, verfügte über diese Antriebstechnik, die als permanente, symmetrische Variante mittlerweile in allen Modellreihen angeboten wird. (Subaru-Pressedienst, September 2020)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 154

Forester - Geländewagen des Jahres 2020

Der Subaru Forester erringt den ersten Platz auf dem Siegertreppchen bei der aktuellen Leserwahl der Fachzeitschrift OFF ROAD. Als „Geländewagen des Jahres“ erhält er damit den „OFF ROAD AWARD 2020“. Über 41.000 Leser hatten sich zwischen März und Juni an der vielbeachteten Wahl beteiligt.
Insgesamt 248 Fahrzeugmodelle sind dieses Jahr angetreten, um sich miteinander in der Gunst der OFF ROAD-Leser zu messen. In der Kategorie E „SUV bis zu 50.000 Euro“ verwies der Subaru Forester dabei die Konkurrenz auf die Plätze.

Mit dem innovativen SUBARU e-BOXER Antriebssystem, permanentem Allradantrieb „Symmetrical AWD“ samt Allradassistenzsystem „X-MODE“ sowie hoher Bodenfreiheit bietet der Forester neben überragender Offroad-Funktionalität aber auch eine umfangreiche serienmäßige Ausstattung und das hochgelobte Subaru Fahrerassistenzsystem EyeSight .
Die überzeugenden Stärken des Konzepts der neuen fünften Modellgeneration bescherten dem Subaru Forester zusätzlich sogar einen beachtlichen dritten Platz in der Kategorie „Newcomer“. (Subaru-Pressedienst, August 2020)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 154

Impreza - Fünf Sterne für höchste Sicherheit

Sichere Sache: Der Subaru Impreza bietet auch mit dem neuen Mildhybrid-System e-Boxer einen ausgezeichneten Schutz. Die unabhängige Prüforganisation Euro NCAP bestätigt das hohe Sicherheitsniveau mit fünf von fünf Sternen.

Auch mit der elektrischen Unterstützung, die dem 110 kW/150 PS starken 2,0-Liter-Boxermotor zur Seite gestellt wird und so Ansprechverhalten und Kraftstoff-Effizienz verbessert, ist man im Impreza sicher unterwegs. Ein verstärkter Sicherheitskäfig umgibt die Hochvolt-Komponenten wie Batterie, Gleichspannungswandler und Inverter. Die vergrößerte Unterbodenabdeckung schützt die unterflur angebrachten Komponenten dabei vor äußeren Einflüssen. Darüber hinaus reduzieren Modifikationen an der Radaufhängung Vibrationen in Lenkung und Sitzen, was auch den Komfort erhöht.

Unberührt bleiben der hervorragende Insassenschutz von Erwachsenen (94 Prozent) und Kindern (89 Prozent) und der Fußgängerschutz, bei dem 82 Prozent aller möglichen Punkte erreicht werden. Der Lohn ist die Bestwertung im Crashtest. Die zum Modelljahr 2020 nochmals erweiterten Assistenzsysteme, die neben dem serienmäßigen Eyesight-System je nach Ausstattung nun auch ein Notbremssystem am Heck umfassen, unterstützen den Fahrer im Alltag und helfen dabei, Unfälle zu vermeiden oder zumindest deren Schwere abzumildern. (Subraru-Pressedienst Juni 2020)

 

 


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,4 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 151 - 143

Forester e-Boxer - Modern und doch ganz er selbst

Der neue Subaru Forester e-Boxer trat bei „auto, motor und sport (Ausgabe 11/2020) zum Fahrtest an. „Als Hybrid kommt der neue SUV den Befindlichkeiten der Modernität entgegen und bleibt doch ganz er selbst“, so der Eindruck.
Seit 23 Jahren habe der Forester es nicht so mit dem Neuerfinden. Selbst jemandem, der nach dreieinhalb Dekaden von einem 1800 Super Station direkt in die fünfte Forester-Generation umsteigt, werde nicht zu viel Umgewöhnung abverlangt. Denn so ein Subaru sei eben vor allem ein Subaru mit Boxermotor und Allradantrieb - beim 1800 noch zuschaltbar, beim Forester permanent. „Und natürlich hat der sich auch sonst erheblich weiterentwickelt, kommt serienmäßig mit einer gut aufgestellten Assistent-Armada, kann sich nun gar die Einstellungspräferenzen von fünf Fahrern merken und passt Sitz und Außenspiegel an, wenn er den jeweiligen Piloten mit der Innenraumkamera erkennt“, erläutert das Magazin.
Auch der Forester basiere nun auf der Globalen Plattform, die neben einer höheren Verwindungs- und Crashfestigkeit ein behänderes Handling durch eine direktere Lenkung sowie einen niedrigeren Schwerpunkt ermöglichen solle. Vor allem verschaffe sie dem 4,63 Meter langen hochgesetzten SUV (22 cm Bodenfreiheit) viel Platz.
Unter dem Boden des großen, fernentriegelt variierbaren Laderaums (509 - 1779 Liter) haben, so „auto, motor und sport“, die Techniker beim e-Boxer den Lithium-Ionen-Akku verräumt, der den 12 kW/66 Nm starken E-Motor mit Energie versorgt. Das Maschinchen komme im Getriebegehäuse unter und könne den 1,7 Tonner bei vollem Akku bis zu 1,6 km weit und 40 km/h schnell allein antreiben. „Ansonsten bootet er den Zwei-Liter-Saugboxer an, wodurch der Subaru beherzter losfährt und durchzieht.“ Das An und Aus der Antriebe, das Rekuperieren und Borsten funktioniere geschliffen. So ergebe gar die von uns sonst nicht geteilte Begeisterung Subarus für das CVT-Getriebe Sinn. „Schön, dass es noch Konstanten gibt: Der Forester bleibt der Forester“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2020)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 154

Forester - Preis für innovatives Produktdesign

In der Kategorie „Future, Mobility and Parts“ siegt der neue Subaru Forester e-BOXER mit seinem innovativen Mildhybrid-Antrieb beim exklusiven Automotive Brand Contest.

Bei diesem Wettbewerb prämiert der 1953 gegründete Rat für Formgebung jedes Jahr herausragende Beispiele für ihr innovatives Produkt- und Kommunikationsdesign. Der Automotive Brand Contest gilt laut Veranstalter als einziger neutraler, internationaler Designwettbewerb für Automobilmarken und hat sich zu einem der weltweit wichtigsten Branchenwettbewerbe entwickelt.

Die Auszeichnung „Winner“ erhält der Subaru Forester einerseits natürlich für sein außergewöhnliches Antriebssystem SUBARU e-BOXER, das die Leistung zwischen dem neu konzipierten SUBARU BOXER-Motor mit Direkteinspritzung und einem Elektromotor, perfekt auf die jeweilige Fahrbedingung abgestimmt verteilt und so für mehr Ef?zienz sorgt. Zum anderen würdigt die Jury mit ihrer Entscheidung aber auch die besondere designorierte Kombination aus Eleganz und Stärke, die sich in der neuen fünften Generation des erfolgreichen Subaru SUV manifestiert.

Grundlegende Kriterien der Entscheidung des interdisziplinären Preisrichter-Gremiums aus Vertretern der Medien, des Designs, der Markenkommunikation sowie aus Hochschulen sind Produktästhetik und Funktionalität, aber auch Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Innovationsgrad.

Mit dem jüngsten Sieg im Automotive Brand Contest unterstreicht der neue Subaru Forester e-BOXER eindrucksvoll sein überzeugendes automobiles Konzept aus technologischen Pionierleistungen, außergewöhnlicher Funktionalität und wegweisendem Design.

Der neue Subaru Forester e-BOXER: ein Erfolg auf ganzer Linie. (Subaru-Pressedienst, Mai 2020)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 154

Forester - Sicherstes Fahrzeug seiner Klasse

Mit dem neuen Subaru Forester e-Boxer (Markteinführung März 2020) sind Autofahrer auf der sicheren Seite: Der in fünfter Modellgeneration gebaute Geländegänger, der erstmals mit einem Mildhybrid-System auf die Straße rollt, ist das sicherste Fahrzeug seiner Klasse. Mit der „Best in Class 2019“-Auszeichnung kürt die unabhängige Prüforganisation Euro NCAP alljährlich jene Fahrzeuge, die den besten Schutz bieten.

Der neue Forester glänzt in der „Small Off-Road/MPV“-Kategorie. Neben fünf von fünf Sternen – der Bestwertung – überzeugt der SUV-Klassiker in allen Einzelbereichen – vom Insassen- und Fußgängerschutz bis zu den Sicherheitssystemen. Beim Insassenschutz von Kindern erzielt das Allradmodell sogar die höchste Punktzahl in seiner Klasse.

Der Lohn ist die höchste Euro-NCAP-Auszeichnung, die damit bereits zum zweiten Mal an Subaru geht. Schon der Subaru XV und der Impreza, die als erste Modelle auf der Subaru Global Platform aufbauten, erhielten 2017 den „Best in Class“-Award in der Kategorie der kompakten Familienfahrzeuge.

Der Forester knüpft jetzt an diesen Erfolg an – und überzeugt nicht nur in Europa, sondern weltweit. In Japan erhielt die Neuauflage beispielsweise den „JNCAP First Prize“ für die höchste Punktzahl beim japanischen Crashtest-Pendant JNCAP sowie die „ASV+++“ („Advanced Vehicle Triple Plus“) Auszeichnung für seine präventiven Sicherheitssysteme. Mit dem Grand Prix Award 2018-19 wiederholte der Forester zudem den Erfolg des Impreza und des Subaru XV, die sich den Grand Prix Award 2016-2017 sicherten. (Subaru-Pressedienst, Januar 2020)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

Forester - Im März startet der e-Boxer

Die nächste Modellgeneration des erfolgreichen Subaru Forester startet im März 2020 mit einem innovativen Antriebskonzept. Der völlig neue SUBARU e-BOXER kombiniert dabei den SUBARU BOXER-Motor mit einem zusätzlichen Elektromotor. Dieser ergänzt die bewährten Stärken um mehr Effizienz und reduziert Emissionen beim Anfahren oder im Stop-and-Go-Verkehr. 

Der neue Forester wartet aber auch mit zahlreichen weiteren Highlights auf. Er ist länger, breiter, flacher und somit eleganter und dynamischer als je zuvor. Konstruiert auf der neuen Subaru Global Platform bietet er höchsten Insassenschutz und perfekte Fahrstabilität.

Auch der Subaru XV ist ab März kommenden Jahres mit e-BOXER verfügbar. Und das bedeutet nicht weniger als ein völlig neues Fahrgefühl: bei langsamen Geschwindigkeiten oft nahezu geräusch- und vibrationsfrei, auch auf rauen Wegstrecken. (Subaru-Pressedienst, Oktober 2019)

 


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

BRZ - "Was für ein Spaß!"

"Warum nicht mal einen anderen?" fragte sich "auto, motor und Sport" (Ausgabe 19/2018) und unternahm eine Fahrt mit dem Subaru BRZ. Er sei mehr als ein sympathischer Gegenentwurf zum Turbo-Trend - er sei eines der letzten "Früher-war-fast-alles-besser-Autos", ein erschwingliches Sportcoupé, das von den Japanern bewusst nicht als Allzweck-Erstauto konzipiert worden sei.

Ein Spaß-Auto alter Schule mit schwerpunktgünstig tief montiertem Saugmotor in Vierzylinder-Boxer-Konfiguration statt Turboreihenvierer, luststeigerndem Hinterrad- statt allwettertauglichem Allradantrieb und zwei engen Notsitzen statt Dreiersofa im Fond. "Ja, der Subaru ist einer, der dich rausreißt aus dem Alltag, schon wenn du einsteigst: sportlich tief statt SUVig hoch, kleines Lederlenkrad, rote Ziernähte auf Handbremshebel, Armaturenbrett und Schaltsack, der Rest in funktionellem Schwarz und Silber", heißt es in dem Bericht.

Aus den Scheinwerfern strahlen serienmäßig LED, und aus den Doppel-DIN-Schacht grüßt ein japanisch verspieltes Touchscreen-Infotainment mit App-Folklore, digitalisiertem Radioempfang und erstaunlich hoch entwickeltem Sprachverständnis. "Als ob der BRZ nicht so schon genug Unterhaltung böte."

Die Ergonomie würde passen, als hätten sie dich im Schlaf vermessen: den Schalthebel auf deine Armlänge verkürzt, Pedalerie auf Schuhgröße gestutzt, das Lenkrad direkt auf dich gerichtet und den Drehzahlmesser so ins Blickfeld gerückt, dass du den kleinen Tacho links und das Mäusekino rechts daneben eigentlich nicht brauchst. "Wobei der LCD-Bildschirm recht Unterhaltsames bietet: Querbeschleunigungskreisel, Drehmoment- und Leistungsgraph, sogar einen Tracktimer verstecken sie hier drin", erläutert „auto, motor und sport“.

Der Zweilitermotor boxe sich wach, ohne die Wohnsiedlung zusammenzubrüllen, er wecke nicht mal den Nachbarshund in seiner Hütte. Drinnen klinge er dafür lauter als draußen. Und so schwachbrüstig, wie die 200 PS suggerieren, komme einem der BRZ dann gar nicht vor: Die Drehnadel schwinge sich dank scharfer Gaspedalkennlinie sowie der Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung flott die Zahlenskala hinauf bis zur Sieben. "Subjektiv fühlt sich das sowieso immer viel schneller an, als es der objektive Tacho zeigt. Was für ein Spaß!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

Outback - "Der große Subaru ist ein Schmeichler"

„Alle, die es ruhig und gemütlich angehen lassen, finden im überarbeiteten Subaru Outback einen passenden Partner, der im Detail sogar überrascht: Die Verarbeitung stimmt, das stufenlose CVT-Getriebe funktioniert prima.“ Vier von fünf möglichen Sternen gab es dafür von „autoBILD“ (Ausgabe 18/2018) nach einem Fahrtest.

Der Mix aus SUV und Kombi sei ein Auto, das weder auf- noch anregen möchte: komplett uneitel, in seinen Eigenschaften unterschätzt. Mit knapp über 800 Verkäufen im Jahr sei der Outback bei uns nicht gerade ein Massenphänomen. Das dürfte sich mit dem Facelift nicht grundsätzlich ändern, aber eigentlich sei es ungerecht. „Denn der Subaru ist mit viel Verstand zusammengesetzt. Modelljahr 2018 heißt vor allem: Kaum etwas vom zu Recht kritisierten Hartplastik hat überlebt. Oberflächen und Materialien sind wirklich gut. Es zieht sogar so etwas wie Modernität in den Outback“, lobt das Magazin.

Das Audiosystem mit Acht-Zoll-Touchscreen sehe stylisch aus und sei besser geworden. Es verbinde Smartphones schneller und höre aufs Wort des Fahrers. Nicht zu vergessen das optionale Navisystem, das Updates per WLAN empfängt und Apple CarPlay sowie Android Auto beherrsche. Wer auf Kriegsfuß mit Bordsteinen steht, könne sich über eine Kamera im rechten Außenspiegel vor Felgenkratzern schützen, heißt es in dem Bericht.

Das alles sei so beruhigend, dass das Fahrwerk gar nicht anders könne, als beschwingt zu federn. Der große Subaru sei ein Schmeichler, selbst auf grobem Pflaster um Harmonie bemüht. Im 175 PS starken Boxermotor stecke bemerkenswerte Triebkraft, was angesichts der 1,63 Tonnen Leergewicht verwundere. „Im Zaum gehalten wird der Boxer durch ein vorzüglich arbeitendes, gemütliches stufenloses CVT-Getriebe. Auch das passt zum Ruhepuls des schlafenden Bären", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 166

XV - "Gutes Raumangebot und viele Assistenzsysteme"

Mit dem überarbeiteten Subaru XV unternahm „auto, motor und sport“ (Ausgabe 9. April 2018) eine erste Probefahrt. Besonderes Lob gab es anschließend für das gute Raumangebot, die solide Verarbeitung im Cockpit, die sehr gute Traktion und die vielen Assistenzsysteme.

„Ist der XV ein echter SUV? Auch in der neuen Modellgeneration bleibt die Impreza-Limousine im Golf-Format als Ausgangsbasis klar erkennbar. Doch neun Zentimeter mehr Bodenfreiheit, die SUV-typisch dunkle Rundumbeplankung und eine Dachreling verleihen ihm den von den Kunden so geschätzten stämmigen Offroad-Auftritt“, betont das Magazin. Und der sei nicht nur Show, schließlich treibe der Zweiliter-Benziner – wie bei Subaru fast durchweg üblich – alle vier Räder an. Dazu gebe es speziell im XV eine Bergabfahrhilfe und das X-Mode-Allrad-Management, das bis 40 km/h die Traktion in schwierigen Fahrsituationen weiter verbessern soll. Im Alltag sei davon wenig zu spüren, hier freue man sich über den etwas erhöhten Einstieg, bequeme Sitze und das solide verarbeitete Cockpit. „In der Mittelkonsole gibt es gleich zwei Displays, wobei manche Informationen gleichzeitig auf dem oberen und auf einem dritten zwischen den Instrumenten abrufbar sind“, heißt es in dem Bericht.

Der XV übernehme selbstständig die Wahl der richtigen Übersetzung, denn das "Lineartronic" genannte stufenlose Getriebe zähle bei allen Varianten zum Serienumfang. Meist mache es seine Sache ordentlich, speziell bei ruhiger Gangart arbeite es unauffällig wie eine gute Wandlerautomatik. Soll der 156 PS starke Vierzylinder den 1,5-Tonnen schweren XV mit Nachdruck beschleunigen, kürze das Getriebe rasch die Übersetzung.

Pluspunkte gab es für das umfangreiche Assistenzpaket, das beim Subaru XV zum Serienumfang gehöre. „Auch Navi-System und Adaptivtempomat sind in der Exclusive-Ausführung für 29.980 Euro aufpreisfrei an Bord, ebenso fünf Jahre Garantie. Kein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis für einen SUV dieser Größe“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, April 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,5 - 6,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157- 149

Impreza - "Absolut überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis"

„Wer nach Alternativen zum VW Golf sucht, wird meistens bei Hyundai, Opel oder Kia fündig. Weniger bekannt ist Subarus Impreza. Bei den Motoren hat man kaum Auswahl, bekommt dafür aber ein gutes Preis-Leistungsverhältnis“, urteilt „Focus-online“ (Ausgabe 13. April 2018) nach einem Fahrtest mit der neuen Generation des kompakten Impreza.

Optisch gebe sich der 4,46 Meter lange Impreza durchaus zackiger und frecher als der VW Golf, beim Platzangebot biete er guten Klassendurchschnitt - wobei der Kofferraum mit 385 bis maximal 1310 Litern über dem Schnitt rangiert. Die Verarbeitung und Materialanmutung habe im Impreza einen Sprung nach vorn gemacht. Vom einstigen Holzfäller-Charme mit robusten Plastikwüsten sei der Wagen jedenfalls weit entfernt. Robust sei er immer noch, aber auch schick.

„Trotz der verteilten Displays ist der Impreza ein übersichtliches Auto. Perfekt platziert ist der acht Zoll große Touchscreen-Monitor am Armaturenbrett - er ist viel eleganter integriert als etwa die aufgepfropften Screens bei Mercedes oder BMW. Das Navigationssystem ist ab der ‚Exclusive‘-Ausstattung serienmäßig an Bord. Das Smartphone verbindet sich per Bluetooth mit dem Wagen, für iPhones gibt es Apple CarPlay und für andere Telefone Android Auto. Beides funktionierte im Testwagen problemlos“, so der Bericht.

Die neue Plattform des Wagens mache sich vor allem auf schlechteren Straßen positiv bemerkbar. Nichts knarze, die Torsionssteifigkeit sei besser als früher. Der Wagen lenke relativ zackig ein, wobei die Lenkung Subaru-typisch eher eine Spur komfortabler und weniger direkt abgestimmt sei. Die Federung sei ebenso kommod, und vor allem der permanente, symmetrische Allradantrieb sorge bei jeder Wetterlage (der Test fand zum Teil noch in der letzten Schneewoche des Winters statt) für eine hervorragende Fahrsicherheit. Selbst wenn man den Wagen bewusst schnell in die Kurve scheuche, kralle die Hinterachse das Heck im Schnee fest und führe den Wagen mit stoischer Ruhe auf den idealen Pfad.

Bei der Motorenfrage habe man beim Impreza zwei Aggregate zur Auswahl: Entweder den 1,6-Liter (114 PS) oder den 2,0-Liter Benziner (156 PS), jeweils in Verbindung mit Allrad sowie dem stufenlosen Lineartronic-Getriebe. „Durch den vergleichsweise großen Hubraum muss man auf der Autobahn auch nicht dauernd auf dem Gas stehen, um dem Motor Drehzahl zu verschaffen. Bei halbwegs entspannter Fahrweise gewöhnt man sich so überraschend schnell an die auf dem deutschen Markt eher ungewohnte Motor-Getriebe-Kombination“, lobt „focus-online“.

Ordentlich zugelegt habe Subaru beim Impreza in Sachen Assistenzsysteme. Basierend rein optisch auf Stereokameras vor dem Innenspiegel, liefere "EyeSight" die Sensorik für Notbremssystem und Kollisionswarner, für den aktiven Spurhalteassistenten, Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, Anfahrassistent, Spurwechselassistenten und dergleichen mehr. Das "EyeSight"-System funktioniere mit Kameras hinter dem Innenspiegel und habe während des Tests gut seinen Dienst verrichtet.

Mit einem Einstiegspreis von 21.980 Euro gehöre der Impreza nicht gerade zu den Billigheimern im Kompaktsegment. Der 2.0i koste mindestens 26.980 Euro (Comfort-Ausstattung), serienmäßig sind dann unter anderem Tempomat, Audiosystem mit CD und USB, DAB-Radio, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera und Lederlenkrad. Dazu gebe es nicht wie bei vielen Konkurrenten zwei, sondern fünf Jahre Garantie (bis 160.000 Kilometer). Vergleicht man den maximal 31.680 Euro teuren Japaner unter diesen Vorzeichen mit der Konkurrenz, offenbart sich ein absolut überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, April 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 159 - 151

Forester -Exklusives Sondermodell zum 20. Geburtstag

Der Subaru Forester lässt seinen runden Geburtstag mit einem Editionsmodell ausklingen: Eine exklusive Sonderlackierung, Kotflügelverbreiterungen sowie spezielle Embleme schmücken die Jubiläumsausgabe des SUV-Klassikers, die auf Wunsch auch mit Extras wie einem Navigationssystem oder einem Satz Leichtmetallfelgen vorfährt. Der zu Preisen ab 31.780 Euro erhältliche Forester „20th Anniversary“ ist mit allen drei Motorisierungen kombinierbar, der Preisvorteil beträgt bis zu 1.800 Euro.

Als Erkennungszeichen des Editionsmodells dient die tiefgrüne Sonderlackierung „Deep Green Pearl“, während Seitendekore an den Türen auf den 20. Geburtstag des Allradmodells aufmerksam machen. Die verbreiterten Kotflügel unterstreichen zudem den robusten und zuverlässigen Eindruck des Geländegängers, der dank Allradantrieb auf jedem Terrain eine gute Figur macht. Im Innenraum deuten Embleme auf der Cockpit-Zierleiste und Fußmatten auf die Sonderedition hin. Zusätzlich können Kunden gegen Aufpreis ein Subaru-Navigationssystem oder ein „Räder“-Paket wählen, das grün lackierte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie vier Winterreifen ebenfalls auf Leichtmetallfelgen umfasst.

Die umfangreiche Serienausstattung macht Fahrten mit dem Forester „20th Anniversary“ besonders angenehm: Sitzheizung für die Vordersitze, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Ledersitze (im Subaru 2.0 XT), elektrisch einstellbare, anklappbare und beheizbare Außenspiegel, LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht, Nebelscheinwerfer, Licht- und Regensensor, ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach sowie ein Audiosystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, CD-Player, zwei USB-Anschlüssen und sechs (beziehungsweise acht im Subaru 2.0 XT) Lautsprechern sind immer an Bord.

Für die Sicherheit sorgen unter anderem eine Gespann-Stabilisierung und das Eyesight-System, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander verbindet. Für den Vortrieb stehen die drei bewährten Boxermotoren bereit. Das Einstiegsmodell bildet der Forester „20th Anniversary“ 2.0X mit 110 kW (150 PS) starkem 2,0-Liter-Benziner (Verbrauch kombiniert: 6,9-6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 160-150 g/km). Alternativ sind ein 177 kW (240 PS) starker 2,0-Liter-Turbobenziner (Verbrauch kombiniert: 8,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 197 g/km) oder ein Dieselmotor mit 108 kW (147 PS) und zwei Litern Hubraum (Verbrauch kombiniert: 6,1-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 158-148 g/km) erhältlich. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt dabei wahlweise ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder die stufenlose Lineartronic, die in Verbindung mit dem Turbo-Boxerbenziner zum Serienumfang gehört. (Subaru-Pressedienst, Februar 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

XV - "Der Leuchtturm unter den SUV"

Vier Sterne gab es von „autoBILD“ (Ausgabe 51/2017) für den neuen Subaru XV nach einer ersten Testfahrt. „Für Individualisten, die keinen weichgespülten SUV, sondern einen Kumpeltypen fürs leichte Gelände suchen, ist der robuste XV eine echte Empfehlung. Ein Subaru ist ein Subaru und bleibt ein Subaru. Daumen hoch für so viel Charakterstärke“, lobt das Magazin.

Der Subaru XV sei der Leuchtturm unter den SUV. Wo die Soft-SUV aufhörten, fange er erst an. „Er boxt sich nämlich auch durch schwieriges Terrain. Mit markentypischem Boxermotor, Allrad und viel Bodenfreiheit zeigt er den Fronttrieblern, was ein richtiger SUV draufhaben kann“, heißt es in dem Bericht. Dank der sehr ordentlichen 22 Zentimeter Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und dem im XV neuen Geländeprogramm „X-Mode“ boxe sich der Subaru den Weg frei, kraxele ohne jede Mühe über Waldwege mit tiefen, matschigen Furchen oder steilere Hänge. Die Kraftverteilung von 60:40 auf Vorder- und Hinterachse helfe dabei genauso wie etwa der Bergabfahrassistent. Aber auch das Motorkonzept sei ebenso einzigartig wie markentypisch in diesem Segment.

Subaru habe die Motorenpalette reduziert: Künftig stehen zwei überarbeitete Vierzylinder-Benziner mit 114 beziehungsweise 156 PS im Angebot, die jeweils an ein CVT-Automatikgetriebe gekoppelt sind. Die stärkere 156-PS-Variante ziehe kräftig und wirke schon beim Anfahren temperamentvoll. Die Verbesserungen bei der Karosseriesteifigkeit und an der Lenkung zeigten im direkten Vergleich zum Vorgänger deutlich Wirkung. „ Der XV neigt sich in Kurven weniger, ist insgesamt spurstabiler und reagiert deutlich direkter auf Lenkmanöver, läuft dennoch souverän geradeaus und spricht nicht zu hektisch an“, urteilt „autoBILD“.

Weiterentwickelt habe sich der XV auch in puncto Design: Es wirke reifer und gestreckter, weniger zerklüftet als beim alten. Der Neue stehe auf einer komplett neuen Plattform. Das bedeute gut anderthalb Zentimeter mehr Länge, drei Zentimeter mehr Radstand, der Kofferraum ist um 24 auf 1310 Liter gewachsen. Dazu gebe es eine umfangreiche Serienausstattung: Licht- und Regensensor, Klimaautomatik, Sitzheizung, Radio mit Apple CarPlay und Android-Auto sowie das „Eyesight“ genannte kamerabasierte Assistenzsystem. „Ebenfalls überzeugend: fünf Jahre Garantie bis 160.000 Kilometer und Preise ab 22.980 Euro. Nicht zu viel für ein charakterstarkes Original", meint das Magazin. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,5 - 6,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157- 149

XV - "Komplett neu und enorm geländegängig"

„Man sieht es ihm nicht an, doch der XV ist komplett neu und enorm geländegängig“. So urteilt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 1/2018) nach einem ersten Fahrtest mit dem neuen Subaru XV. Wie und wo dieser optisch wenig auffällige Crossover hoch- und runterkrabbelt oder sich durchfühlt, sei aller Ehre wert.

Und das Verdienst einer Bodenfreiheit von 22 Zentimetern, eines patenten Allradantrieb samt Active Torque Vectoring und einer Bergabfahrkontrolle, die ihre Aufgabe gekonnt löse. So untermauere Subaru selbst in der Kompaktklasse seinen Sonderstatus als Allradpionier – gut so, meint das Magazin.

Wenig ausgereift habe sich bislang das Fahrverhalten des Vorgängers präsentiert, doch da habe sich nun im Zuge der Neuauflage einiges getan. Er federe jetzt insgesamt geschmeidiger und weniger stößig. „Zudem wurde die Lenkung spürbar direkter übersetzt, und dank einer verbesserten Stabi-Anbindung wankt der XV weitaus weniger und liegt satter auf der Straße.“ Nachdem der Boxer-Diesel weichen musste, übernehmen optimierte Benziner-Saugmotoren mit 1,6 oder zwei Litern Hubraum in Kombination mit dem hauseigenen stufenlosen CVT-Getriebe.

„Auch das komplett renovierte Interieur präsentiert sich nunmehr recht ansehnlich. Orangefarbene Kontrastnähte an der Instrumententafel und an den bequemen, gut konturierten Sitzen sorgen für ein nettes Ambiente. Der neue Acht-Zoll-Touchscreen ist zwar nicht sonderlich groß, liegt aber gut im Blickfeld und stellt keine nennenswerten Probleme bei der Bedienung“, heißt es in dem Bericht. Verbessert worden sei zudem die Raumnutzung im Fond. Hier sitze man nun luftiger, es mangele weder an Kopf- noch an Kniefreiheit. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,5 - 6,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157- 149

XV - "Auch im Winter Fahren wie auf Schienen"

„Wo für andere SUV und Crossover Ende ist, legt der neue Subaru XV mit serienmäßigem Allradantrieb erst richtig los.“ So lautet der Eindruck von „autozeitung.de“ (Ausgabe 18. Dezember 2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell.

Über SUV, die mangels Traktion und Allradantrieb schon an der nächsten Bordsteinkante scheitern, könne der neue Subaru XV (2017) nur lachen. Als größer Allradhersteller der Welt würden die Japaner solche Mode-Spielchen nicht mitmachen und der Lifestyle-Welle mit dem neuen XV entgegentreten. „Dieser mag zwar vergleichsweise zivil aussehen, hat neben der erhöhten Bodenfreiheit aber eben auch serienmäßig einen leistungsfähigen 4x4-Antrieb. Mit ihm fährt er nicht nur weiter als die meisten Crossover, er ist obendrein auch noch preiswerter. Die Preise beginnen bei recht bürgerlichen 22.980 Euro“, betont das Magazin.

Der serienmäßige Allradantrieb sei nicht die einzige Besonderheit des neuen Subaru XV, der auf einer neuen Plattform steht und deshalb bei vergleichbarem Format innen ein wenig mehr Platz bietet. Subaru schwöre traditionell auf Boxer-Motoren und baue auch in diesem Modell nur diese Flachmänner ein. „Dabei besteht die Wahl zwischen einem 1,6-Liter-Boxer mit 114 PS, der es auf 175 km/h bringt und im Mittel 6,4 Liter verbraucht, oder einem 2,0-Liter-Boxer mit 156 PS, der 194 km/h und einen Normverbrauch von 6,9 Litern schafft.“

In der Praxis mache der neue Subaru XV einen sehr soliden Eindruck. Der Motor sei wie alle Subaru-Maschinen drehfreudig und spreche schnell an. Serienmäßiger Allrad, Boxermotoren und auch im Winter Fahren wie auf Schienen – all das ist die gute alte Subaru-Welt und der neue Subaru XV.

Auch innen habe sich einiges getan. Die Entwickler haben zwei hoch auflösende Displays ins Cockpit gelötet und die Mittelkonsole mit einem großen Touchscreen bestückt. „Der ist perfekt integriert und stellt neben einer soliden Navigation auch die nötige Konnektivität bis hin zum eigenen Appstore sicher. Es gibt die Option auf zeitgemäße LED-Scheinwerfer. Hinter dem Spiegel prangt das Eyesight-System, das im neuen Subaru XV sogar serienmäßig einbaut. Das System hält mit seiner Kamera nicht nur den Abstand zum Vordermann und warnt vor Kollisionen, sondern unterstützt – neuerdings zusätzlich mit Radarhilfe - auch beim Spurwechsel und der Spurführung“, erläutert „autozeitung.de“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK,Dezember 2017)
 

XV - Auszeichnung mit „German Design Award“

Die zweite Generation des Kompakt-SUV sichert sich schon vor der offiziellen Markteinführung die begehrte Auszeichnung „Winner“ in der Kategorie „Transportation“. Als besonders preiswürdig gilt die einmalige Kombination von sportlicher Eleganz und robustem Offroad-Charakter.

Der 1953 auf Initiative des Bundestags gegründete Rat für Formgebung prämiert mit dem „German Design Award“ jedes Jahr das beste Produkt- und Kommunikationsdesign. Die Stiftung gilt heute als eines der weltweit führenden Kompetenzzentren im Bereich Design. 43 internationale Experten – aus Deutschland, China, Großbritannien, Hongkong, Italien, Schweden, der Türkei und den USA – haben aus mehr als 5.000 Einsendungen für die 28 Kategorien im Produktdesign die Besten ausgewählt und mit einem Qualitätsprädikat geadelt.

Einer der Gewinner: der neue Subaru XV. „In der zweiten Modellgeneration hat sich das Design des Subaru XV, das schon vorher einer der Gründe seines Erfolgs war, nochmals weiterentwickelt. Insbesondere die neu entwickelte Plattform, auf der künftig alle Modelle fußen werden, gab unseren Entwicklern zusätzlichen Gestaltungsspielraum für ein ausdrucksstarkes und unverwechselbares Fahrzeugdesign. Wir freuen uns, dass ein solch renommiertes Gremium wie der Rat für Formgebung diese Entwicklung mit seiner Auszeichnung würdigt“, erklärt Christian Amenda, Geschäftsführer der SUBARU Deutschland GmbH.

Der neue Subaru XV rollt Anfang 2018 zu den deutschen Vertragspartnern. (Subaru-Pressedienst, Oktober 2017)
 

Forester - "EyeSight" künftig in vielen Modellvarianten

Mit dem Modelljahr 2018 hält das hochgelobte Fahrerassistenzsystem EyeSight jetzt auch in verschiedenen Modellvarianten des Forester Einzug, stets in Verbindung mit dem stufenlosen Automatikgetriebe Lineartronic. Andere Ausstattungslinien bieten als entscheidendes Plus an präventiver Sicherheit einen hochsensiblen und höchst zuverlässigen Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehr-Assistenten.

Das neue Modelljahr des Forester als meistverkauftem Subaru wartet aber noch mit einer Reihe weiterer Neuigkeiten auf. Erstmals ist ein Audiosystem mit Digitalradio DAB+ in verschiedenen Modellen erhältlich. Einige Versionen des Forester verfügen weiterhin über eine Lenkradheizung, eine Sitzheizung auf den hinteren Plätzen sowie einen Seitenbildmonitor. Dieser überträgt Bilder einer Außenspiegel-Kamera und bietet besten Überblick beim Manövrieren in unübersichtlichen Situationen.

Mit einer nun schwarzlackierten Dachantenne bietet das kommende Modelljahr des Forester auch optisch auffällige Modifikationen. So werden Design, Komfort, Funktionalität und Sicherheit nochmals spürbar aufgewertet. Der Forester ist und bleibt als SUV einfach eine Klasse für sich. (Subaru-Pressedienst, KK, August 2017)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

BRZ - Performance-Paket für das erneuerte Modell

Nach vier Jahren bekommt Subarus Sportwagen BRZ mit Zweiliter-Boxermotor und Hinterradantrieb ein Facelift. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2016). Neben Frontpartie und Scheinwerfern - jetzt mit LED-Technik - sei auch das Interieur geändert und die Stabilitätsregelung um einen Track-Modus erweitert worden, der mehr Übersteuern zulasse. Neu sei ebenfalls ein optionales Performance-Paket, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)
 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

XV - Kompakt-SUV wird rundum erneuert

Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Subaru die rundum überarbeitete Generation des Kompakt-SUV. Basierend auf einer komplett neu entwickelten Plattform, verbindet der neue Subaru XV sportlich-elegantes Design mit noch mehr Fahrspaß und optimaler Sicherheit.

Bei kompakten Abmessungen überzeugt der neue Subaru XV mit großartigen inneren Werten. Mit klassischen SUV-Merkmalen und dem für Subaru typischen permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD beweist er auf der Straße wie auch auf unbefestigten Wegen seine Stärken. Und mit seinem markanten Design macht er überall eine gute Figur, in der Stadt ebenso wie auf dem Land. Dank der neuen Fahrzeugplattform konnte die Steifigkeit von Fahrwerk und Karosserie erhöht werden, wodurch die Sicherheit noch weiter verbessert wurde. Auch Handling und Fahrkomfort präsentieren sich nochmals optimiert.

Der Innenraum empfängt alle Passagiere mit einem großzügigen Platzangebot und einer hochwertigen Qualitätsanmutung, die alle Erwartungen übertrifft. Die Sitze bieten eine optimale Kombination aus sportlichem Seitenhalt und angenehmem Komfort auch auf holprigen Strecken. Ausgewählte Materialien mit markanten Details wie orangefarbene Kontrastnähte an der Instrumententafel machen die hochklassige Atmosphäre des neuen Subaru XV sicht- und spürbar. Dabei steht der neue Touchscreen in Acht-Zoll-Größe im Mittelpunkt, über den alle Funktionen des modernen Infotainment-Systems gesteuert werden.

Herzstück des neuen Subaru XV ist der permanente Allradantrieb Symmetrical AWD, der für das mittlerweile legendäre Fahrverhalten verantwortlich ist, das einen Subaru so einzigartig macht. Für durchzugsstarken Antrieb sorgt ein völlig überarbeiteter Boxermotor, der jetzt erstmalig zum Einsatz kommt. In der neusten Generation ist der Motor noch leichter, stärker und effizienter als jemals zuvor. Auch beim Lineartronic-Getriebe konnte Gewicht eingespart werden, was zu einer höheren Beschleunigung und Wirtschaftlichkeit führt. Das Getriebe bietet einen komfortablen Automatik-Modus, erlaubt aber auch den manuellen Gangwechsel für sportlich-aktive Fahrer.

Die Markteinführung ist für Ende 2017 geplant. (Subaru-Pressedienst, März 2017)
 

BRZ - Noch mehr Individualität für den 2+2-Sitzer

Pfeilförmiges Profil, flache Motorhaube, langer Radstand mit kurzen Überhängen: Der Subaru BRZ ist ein reinrassiges Sportcoupé - optisch wie technisch. Der 2+2-Sitzer vertraut auf die klassischen Tugenden eines Sportwagens und verbindet einen Frontmotor mit Hinterradantrieb. Dieses Konzept sichert eine nahezu perfekte Balance und garantiert in Verbindung mit dem 147 kW/200 PS starken Boxermotor und dem geringen Gewicht maximalen Fahrspaß.

Für noch mehr Individualität wird der Subaru BRZ ab dem Modelljahr 2017 in zwei Ausstattungslinien angeboten. Dabei glänzt bereits die zu Preisen ab 32.400 Euro erhältliche Basisversion "Sport" mit einer umfangreichen Serienausstattung - ganz in der Tradition früherer Sportwagen bleibt das zweitürige Coupé aber erschwinglich. Die neue Top-Version "Sport+" startet bei 34.400 Euro.

Für ein Höchstmaß an Fahrspaß verzichtet Subaru auf das markentypische Allradsystem und setzt stattdessen auf ein Frontmotor-Hinterradantriebs-Layout. Unter der Motorhaube arbeitet ein drehfreudiger 2,0-Liter-Boxer mit 147 kW/200 PS, der eine Literleistung von 100 PS und ein Drehmoment von 205 Nm entwickelt.

Der Subaru BRZ ist auf Anhieb als Sportwagen erkennbar: Die niedrige Motorhaube, der lange Radstand mit kurzen Überhängen und die nach hinten versetzte Fahrerkabine zeichnen eine stromlinienartige Silhouette, die bereits im Stand eine gehörige Portion Dynamik versprüht.

Mit 4,24 Metern Länge ist der Subaru BRZ einer der weltweit kompaktesten viersitzigen Sportwagen. Die Konstruktion aus 2,57 Meter langem Radstand, weit außen platzierten Rädern und leicht gebogenen Vordersitzen sichert dennoch so viel Freiraum, dass im Interieur des 2+2-Sitzers bis zu vier Erwachsene zumindest auf kurzen Strecken ausreichend Platz finden. Zum Modelljahr 2017 kommen wertigere Materialien an Türverkleidungen, Armaturenbrett und Armauflage zum Einsatz, teilweise mit roten Kontrastnähten abgesetzt. Die Sportsitze zieren im Topmodell Leder-/Alcantara-Bezüge. Zahlreiche Ablagefächer unter anderem rund um den Fahrersitz unterstreichen die Vielseitigkeit des Sportcoupés. (Subaru-Pressedienst, Februar 2017)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

BRZ - Sportcoupé erhält Facelift und neue Technik

Der Subaru BRZ erhält zum neuen Modelljahr eine Frischzellenkur: Neben einer erweiterten Ausstattung fährt das Sportcoupé mit den knackig-kurzen Überhängen fortan mit einer modifizierten Frontpartie vor, die den selbstbewussten Auftritt verstärkt.

Das Gesicht des Subaru BRZ zeichnen eine neue Frontschürze und der bekannte, tief platzierte Kühlergrill vor der flachen Motorhaube. Voll-LED-Scheinwerfer verleihen dem 2+2-Sitzer nicht nur eine edlere Optik, sondern verbessern Ausleuchtung und Energieeffizienz gegenüber herkömmlichen Xenon-Leuchten. Die C-förmigen Tagfahrleuchten, die Nebelscheinwerfer und erstmals auch die Rückleuchten nutzen ebenfalls LED-Technik. Der nun von der Kofferraumkante losgelöste, auf kleinen Füßen stehende Heckspoiler erhöht die Fahrstabilität insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Neu gestaltete Felgen tragen zu einer verbesserten Radsteifigkeit bei.

Neben dem optischen Feinschliff profitiert das Sportcoupé von einer aufgewerteten Ausstattung, ein zweites Ausstattungsniveau ermöglicht dabei einen besseren Zuschnitt auf die Kundenbedürfnisse. Bereits in der Basisversion "Sport" verfügt der BRZ serienmäßig über das neue Subaru-Audiosystem inklusive 6,2 Zoll großem Touchscreen, sechs Lautsprechern, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und "Subaru Starlink", mit dem sich das Smartphone ins Fahrzeug einbinden lässt.

Die erweiterte Vehicle Dynamics Control (VDC) unterstützt den Fahrer bei einer solch dynamischen Fahrt. Statt fünf gibt es nur noch vier Vorwahlmöglichkeiten, darunter einen neuen Track-Modus. Er lässt leichtes Übersteuern bei schneller Kurvenfahrt zu. Für ein puristisches Fahrerlebnis lassen sich beim Modell mit Schaltgetriebe alternativ alle Assistenzsysteme abschalten. Auch ein Berganfahr-Assistent, eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber sowie elektrisch anklapp-, einstell- und beheizbare Außenspiegel gehören zum Serienumfang des Subaru BRZ "Sport". Das Topmodell "Sport+" fährt zusätzlich unter anderem mit Sportsitzen mit Leder-/Alcantara-Bezug, eingesticktem "BRZ"-Logo und Sitzheizung vor. (Subaru-Pressedienst, November 2016)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

Levorg - Bestnoten im EuroNCAP-Crashtest

Der Subaru Levorg erhält fünf von fünf möglichen Sternen im EuroNCAP Crashtest. Die Bestwertung bestätigt das hohe Sicherheitsniveau des Sportkombis, der im neuen Modelljahr serienmäßig mit dem "Eyesight"-Assistenzsystem vorfährt. Es erkennt Fußgänger und andere Hindernisse vor dem eigenen Fahrzeug und leitet bei Bedarf selbstständig eine Notbremsung ein, um eine Kollision zu verhindern.

Für seine Beurteilung untersucht EuroNCAP nicht nur den Schutz von Erwachsenen und Kindern im Fahrzeug, sondern auch den Fußgängerschutz sowie die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Assistenzsystemen. So testet die Sicherheitsorganisation mittlerweile auch Notbremsassistenten mit automatischer Fußgänger-Erkennung. Eyesight überzeugt auf ganzer Linie: Im Gegensatz zu den Systemen anderer Hersteller, die verschiedene Techniken wie Radar, Laser und Kameraeinheiten kombinieren, funktioniert das Subaru-System rein optisch. Zwei rechts und links vom Rückspiegel platzierte Kameralinsen erzeugen ein stereoskopisches Bild, das zuverlässig andere Fahrzeuge, Fußgänger, Fahrrad- und Motorradfahrer erkennt. Der Lohn ist ein Topresultat in dieser Kategorie - und ein hervorragendes Gesamtergebnis.

Neben EuroNCAP bestätigen auch andere unabhängige Prüfinstanzen die Zuverlässigkeit von Eyesight: So hat der ADAC unlängst in einem Vergleich von Notbremssystemen verschiedener Automobilhersteller dem Subaru-Assistenten hervorragende Genauigkeit selbst bei Nacht attestiert.

Mit den fünf Sternen des Subaru Levorg hat der japanische Allradspezialist nun eine Handvoll Bestnoten bei der europäischen Prüforganisation gesammelt: Der Legacy wurde bereits 2009 mit dem Topresultat bewertet, 2011 folgte der XV. Ein Jahr später gab es den fünffachen Sternen-Regen für den Forester sowie 2014 für den Outback. Subaru will das aktive und passive Sicherheitsniveau kontinuierlich verbessern und den Insassen höchsten Schutz bei maximalem Fahrspaß bieten. (Subaru-Pressedienst, September 2016)
 

Fußgänger sind im Straßenverkehr besonders gefährdet: Eine Kollision mit einem Auto hat für diese Verkehrsteilnehmer oftmals schwerwiegende Folgen. Moderne Notbremsassistenten mit Fußgänger-Erkennung können solche Unfälle verhindern: Das fortschrittliche "Eyesight"-Assistenzsystem von Subaru macht dies besonders gut und bietet zuverlässigen Schutz bei Tag und Nacht. Zu diesem Ergebnis kommt der ADAC in einem aktuellen Vergleich.

Der ADAC hat die Notbremsassistenten sechs verschiedener Mittelklassemodelle und Marken unter die Lupe genommen, darunter vier Premium-Hersteller. Der Subaru Outback überzeugt mit seinem kamerabasierten "Eyesight"-System auf ganzer Linie. Als einziges System im Test erzielt Eyesight die volle Punktzahl - und das nicht nur einmal, sondern gleich in drei Kategorien. So kann der Assistent sowohl tagsüber als auch bei absoluter Dunkelheit helfen, Unfälle effektiv zu verhindern. Die an der Frontscheibe installierte Stereo-Kamera erfasst dunkel gekleidete Fußgänger selbst nachts ohne Straßenbeleuchtung zuverlässig und leitet bei Bedarf eine Notbremsung ein. Bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h können so Unfälle vollständig vermieden, bei höherem Tempo zumindest die Folgen verringert werden.

Während die Systeme anderer Automobilhersteller auf verschiedene Sensortechniken wie Kamera und Radar oder Mikrowellen zurückgreifen, funktioniert Eyesight rein optisch. Die Techniker von Subaru haben rechts und links vom Rückspiegel zwei Kameralinsen platziert, die zusammen ein stereoskopisches Bild erzeugen. Neben dem ADAC bestätigen weitere unabhängige Prüfinstanzen wie das US-amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) die überragende Funktionsweise und Zuverlässigkeit dieses Systems: Als einzige Marke erreichte der Subaru Outback im IIHS-Test die Höchstpunktzahl bei der Verhinderung eines Frontalaufpralls. Die Technik wirkt sich darüber hinaus positiv auf die Kosten und die Versicherungseinstufung aus. (Subaru-Pressedienst, August 2016)
 

Subaru "Eyesight" überzeugt im ADAC-Vergleich von Notbremsassistenten

Outback - "Ein souveränes Fahrerlebnis"

Die Marke Subaru werde in Deutschland meist übersehen. Am Modell Outback könne das nicht liegen, meint der Nachrichtendienst "Spiegel online" Ausgabe (26. Juli 2016). Dafür sorge schon die Größe dieses SUV. Es gebe aber noch mehr Gründe, sich das Flaggschiff des Herstellers genauer anzuschauen.

"Das Angebot im SUV-Segment ist mittlerweile unübersichtlich geworden, die Massenhersteller bieten vom aufgebockten Kleinwagen bis zum voluminösen Dickschiff fast sämtliche Größen an. Der Subaru zählt eher in letztere Kategorie - und er ist ein Geheimtipp. Kaum ein deutscher Autofahrer, der sich für einen großen Familien-SUV interessiert, hat den Wagen auf dem Zettel", heißt es in dem Bericht.

Dabei biete der erst kürzlich aufgefrischte Allradler reichlich Platz, moderne Sicherheitssysteme, robuste Antriebstechnik, ein souveränes Fahrerlebnis und - wohl der wichtigste Punkt - erstaunlich viel Auto fürs Geld. Größenmäßig sei der Subaru Outback ziemlich genau zwischen VW Passat Alltrack und Audi A6 Allroad positioniert. Subaru verfolge beim Outback ein ebenso einleuchtendes wie wirkungsvolles Konstruktionsprinzip, nämlich technische Symmetrie, betont der Nachrichtendienst. "Der komplette Antriebsstrang ist exakt an der Mittelachse des Autos von vorn nach hinten ausgerichtet: beginnend beim Boxermotor, dessen Kurbelwelle auf dieser Achse liegt, über das Getriebe, den Achsantrieb und das hintere Differenzial."

Die simple Anordnung sorge für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung und, für das Fahrverhalten mindestens ebenso entscheidend, eine gleichmäßige Kraftverteilung. Dazu komme noch der niedrigere Schwerpunkt des Autos aufgrund der flachen Bauart des Boxermotors und der daraus resultierenden tieferen Einbaulage. "Beim Fahren macht sich das positiv bemerkbar. Wenn man beispielsweise das stattliche Auto, immerhin 4,82 Meter lang und gut 1,6 Tonnen schwer, hurtig in die 180-Grad-Kurve einer Autobahnabfahrt lenkt, fühlt sich das präzise an. Die Karosserieneigung bleibt dezent, das Auto zieht einen sauberen Schwung. Am Lenkrad spürt man nicht einmal ein zartes Zucken", heißt es in dem Bericht.

Was ebenso auffällt wie das souveräne Fahrverhalten, ist nach Meinung von "Spiegel online" das klar gegliederte Innenraumdesign. Kein einziges Detail erinnere mehr an die verquasten Billigplastikgebilde früherer Modelle. Im Gegenteil: Was Übersichtlichkeit und Gliederung der Tasten betrifft, sei das Outback-Interieur an einigen Stellen sogar beispielhaft. Etwa die klar gegliederte Armaturentafel oberhalb der Mittelkonsole mit dem großen Sieben-Zoll-Touchscreen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2016)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 166

Levorg - Mehr Ausstattung und Sicherheitssysteme an Bord

Der Subaru Levorg bietet im neuen Modelljahr mehr Ausstattung und mehr Sicherheit - und das sogar serienmäßig. Ab August fährt der japanische Mittelklasse-Kombi in jeder Ausstattungsvariante mit dem Assistenzsystem "Eyesight" vor. Der Subaru Levorg ist in drei Ausstattungsvarianten zu Preisen ab 29.990 Euro erhältlich.

Das aus anderen Subaru-Modellen wie dem Crossover Subaru Outback bekannte, kamerabasierte System "Eyesight" kombiniert verschiedene Assistenten und knüpft so ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Ein zentraler Bestandteil ist das Notbremssystem mit Kollisionswarner, das potenzielle Zusammenstöße mit Fußgängern, Fahrradfahrern und anderen motorisierten Verkehrsteilnehmern erkennt und selbstständig eine Notbremsung einleitet, wenn der Fahrer nicht reagiert. So lassen sich Unfälle bis zu einem Geschwindigkeitsunterschied von 50 km/h vermeiden oder zumindest die Aufprallgeschwindigkeit und Unfallfolgen minimieren. Der erstmals in einem Subaru zum Einsatz kommende aktive Spurhalteassistent warnt den Fahrer nicht nur vor einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur, sondern bringt das Fahrzeug bei Bedarf mit einem Lenkimpuls zurück auf Kurs. Der ebenfalls serienmäßige Spurleitassistent erkennt zudem, wenn der Fahrer über einen längeren Zeitraum Schlangenlinien fährt und schlägt Alarm. Abgerundet wird das "Eyesight"-System von einer adaptiven Abstands- und Geschwindigkeitsregelung. Autofahrer profitieren zudem von neu positionierten Schaltern in der Dachkonsole.

Neben dem innovativen Fahrer-Assistenten verfügt der Subaru Levorg im neuen Modelljahr serienmäßig über ein Audiosystem mit nun sieben Zoll großem Display sowie dem Digitalradio DAB+, das ein harmonischeres Klangerlebnis garantiert. Außerdem sind neue ISOFIX-Vorrichtungen gemäß dem "i-Size"-Standard an Bord.

Den Vortrieb übernimmt stets der 1,6-Liter-Boxermotor, der 125 kW/170 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Nm zwischen 1.800 und 4.800 Umdrehungen pro Minute entwickelt. Der Vierzylinder ist immer mit einer Stop & Go-Startautomatik und dem permanenten Subaru Allradantrieb Symmetrical AWD kombiniert, die Kraftübertragung übernimmt stets die stufenlose Automatik Lineartronic. Der Levorg benötigt je nach Ausstattungslinie kombiniert 6,9 bis 7,1 Liter auf 100 Kilometern, was CO2-Emissionen von 159 bis 164 g/km entspricht. (Subaru-Pressedienst, Juli 2016)
 

XV- Facelift für das Crossover-Modell

"Mit einem Facelift und Preissenkungen startet Subaru ins neue Jahr. Impreza und Subaru XV werden rund 2.000 Euro günstiger. Außerdem erhält der Impreza einen neuen, stärkeren Benziner." Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 3/2016).

Mit dem nun zweiten Motor gebe es den Subaru Impreza weiterhin nur als Benziner, während der Subaru XV auch mit einem 147 PS starken Zweiliter-Boxer-Diesel verfügbar sei. Eine Automatik sei für den Diesel weiterhin nicht erhältlich.

"Beim Subaru XV gibt es außerdem zum neuen Modelljahr ein leichtes Facelift. Kühlergrill, Stoßfänger und Scheinwerfer wurden modifziert. Dazu gibt es neue Räder, einen geänderten Heckspoiler und überarbeitete Rückleuchten. Ebenfalls neu für den Subaru XV ist die auffällige Farbe "Hyper Blue", die den Rallye-Renner WRX STI zitieren soll", heißt es in dem Bericht.

Sowohl der Subaru Impreza als auch der XV werden ausschließlich mit Allradantrieb angeboten. Damit gehören, so das Magazin, die beiden Modelle zu den günstigsten Allradautos auf dem deutschen Markt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)
 

Levorg - Der neue Kombi ist Nachfolger des Legacy

Subaru schließt mit dem Levorg die Lücke zwischen dem kompakten Impreza und dem Mitteklasse-Modell Legacy. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 7/2015). Der sperrige Name resultiere nach Herstellerangaben aus Mischung von "Legacy", "Revolution" und "Touring". Der Kombi ist 4,69 Meter lang und soll zunächst mit zwei Boxer-Turbomotoren (1,6 und 2,0 Liter) angeboten werden.

Beide Motoren werden mit einer stufenlosen Automatik kombiniert, Allrad ist - typisch Subaru - Serie. Ob und wann ein für Europa wichtiger Dieselmotor nachgereicht wird, sei noch nicht klar, heißt es in dem Bericht. Der Levorg werde im Laufe des Jahres auf den deutschen Markt kommen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)
 

Outback - "So sieht ein gelungener Kompromiss aus"

Den neuen Subaru Outback hat der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 16. März 2015) getestet. Der erste Eindruck: "Für einen Kombi ist der Outback grobschlächtig geraten. Für einen Geländewagen wirkt der Subaru fast schon zierlich. So sieht ein gelungener Kompromiss aus."

Subaru feiere den Outback als Trendsetter. Schließlich hätten die Japaner schon die Segmente gekreuzt, als andere Hersteller noch gar nicht wussten, wie man Crossover buchstabiert. Den Outback als Ableger des Legacy gebe es bereits seit 20 Jahren und mittlerweile fünf Generationen.

"Es ist noch nicht lange her, da waren Subarus klassische Feld-, Wald- und Wiesenautos: Außen rustikal und innen mit so viel billigem Hartplastik ausgeschlagen, dass man sie auch mit dem Kärcher hätte ausspritzen können. Doch der neue Outback fühlt sich nicht nach loden-grünem Drillich an, sondern bietet ein ganz anderes Ambiente: Glänzende Konsolen, feine Materialien und ein schillernd brillanter Touchscreen mit Zoom- und Wischbedienung, dazu moderne Instrumente, eine liebevolle Verarbeitung - so geht der Outback glatt als Business-Kombi für Kilometerfresser durch", heißt es in dem Bericht.

Dazu passe das Assistenzsystem "Eyesight". Mithilfe einer von den Designern hübsch inszenierten Stereokamera scanne die Elektronik den Bereich vor dem Wagen, halte den Abstand zum Vordermann und die Fahrspur und bremse, falls dem Outback etwas in den Weg kommt, so "Spiegel online".

Im Gelände schlage sich der Outback übrigens ganz passabel, auch wenn sich der Wagen auch dort eher zivil gebe: Der bei Subaru obligatorische Allradantrieb sei natürlich an Bord, ein X-Mode genanntes Fahrprogramm mit etwas geänderter Software für Gaspedal und Stabilitätsprogramm und eine Tempobremse für starkes Gefälle - mehr Abenteuerausstattung gebe es nicht im Outback.

Der neue Outback ist in Deutschland seit Ende März im Handel. Zur Wahl stehen ein Boxer-Diesel mit 150 PS und ein Boxer-Benziner mit 175 PS. "Subaru hat beim neuen Outback wirklich Liebe zum Detail bewiesen. Das zeigt sich vor allem am Weckruf des Eyesight-Systems - so etwas bietet kein anderer Hersteller. Der Outback warnt nicht nur, wenn man von der Spur abkommt oder seinem Vordermann zu dicht auf die Pelle rückt. Er meldet sich auch im Stau oder vor der Ampel, wenn es wieder weitergeht: "Das Fahrzeug vor Ihnen hat sich bewegt", steht dann auf dem Display. Und ein sanftes "Pling" aus dem Cockpit ersetzt die genervte Hupe des Hintermanns", so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 166

Levorg - Eine frische Note in der Kompaktklasse

Eine gute Bewertung erhielt der neue Subaru Levorg von der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 27. Juli 2015), die zur ersten Testfahrt mit dem Kombi startete. "Der Levorg wird die Mittelklasse sicher nicht revolutionieren. Er bringt aber eine frische Note in die Klasse. Wer einen schicken und soliden Kombi sucht, der sich von seiner Umwelt auch technisch abhebt, wird hier gut bedient", so das Urteil.

Subaru gehe von Haus aus eigene Wege. Boxer und Allrad seien beinahe Pflicht. So auch beim Levorg. Der fahre bodenständiger als sein Name klingt. Hinter der sperrigen Bezeichnung verberge sich ein 4,69 Meter langer Familienfreund, der neben vernünftigen Platzverhältnissen zwischen 522 und 1446 Liter Kofferraum bietet. Dieser sei praktisch durchdacht. "Um die geteilte Fondlehne umzulegen, gibt es in der Seitenverkleidung des Kofferraums eine Taste: Ein Druck, schon fällt die Lehne, und es eröffnet sich eine ebene Ladefläche. Das Heckrollo findet einen geschützten Platz unterm doppelten Boden", erläutert "autoBILD".

Überhaupt fühle man sich im Levorg auf Anhieb wohl. Die Verarbeitung stimme, das Cockpit stelle niemanden vor Schwierigkeiten: Wie schon beim Outback ließen sich diverse Apps ins Auto holen. Der neue 1.6-Liter-Motor bleibe dem Boxer-Layout natürlich treu und verteilt seine 170 PS wie gewohnt an alle vier Räder. Neu ist der Turbo, der ab 1800 Touren für 250 Nm Drehmoment sorge. "Damit wird der Levorg nicht zum Sparkombi, er hält aber brav mit und lässt uns im Alltag nicht verhungern. Hell singend und vibrationsarm dreht der 1.6er hoch, schafft nach 8,9 Sekunden Tempo 100 und rennt 210 km/h Spitze. Die stufenlose Automatik mit sechs fest einprogrammierten Fahrstufen und Schaltwippen am Lenkrad (Serie) erledigen ihren Job bei gemütlicher Gangart ordentlich", heißt es in dem Bericht.

Die ersten Runden auf einem Testgelände bei Stockholm hätten belegt, dass Subaru beim Fahrwerk auf gute Allround-Eigenschaften geachtet hat. Der Levorg spreche auch mit 18 Zoll noch ausreichend geschmeidig an und lasse die Fuhre bei Elch-Test und Slalom nicht über Gebühr wanken. Das vorsichtige ESP regelt beherzt und lasse keinerlei Unsicherheit aufkommen. Für einen Familienkombi sei das sicherlich die richtige Abstimmung, meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2015)
 

Levorg - "Der neue Turbo-Vierzylinder macht seine Sache gut"

"Den Subaru Legacy kennen in Deutschland vermutlich nur Fans der Marke. Dessen Nachfolger dürfte mehr Menschen auffallen - wegen des seltsamen Namens und wegen des martialischen Auftritts." Das berichtet der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 17. Oktober 2015), der den Wagen testete. Etwas zurechtgestutzt und gesundgeschrumpft solle dieser Kombi dort ansetzen, wo die vierte Legacy-Generation 2009 endete, und nebenbei die Lücke zwischen den Typen Impreza und Outback schließen.

"Alles so schön bunt hier", lautete der erste Eindruck. Sei es bislang bei Subaru innen eher trist und trostlos zugegangen, überrasche der Levorg mit einem farbigen Cockpit. Der Touchscreen für Navigation und Infotainment sei besser eingepasst als bei Audi & Co. "Auf einem zweiten Monitor darüber läuft ein Mäusekino mit einer interessanten Animation des Antriebs sowie Informationen aus dem Bordcomputer. Die Cockpit-Instrumente mit einem dritten Bildschirm dazwischen sehen richtig modern aus", heißt es in dem Bericht. Lob gab es für das Platzangebot, das der Levorg biete. Man sitze vorn ausgesprochen bequem, die Rückbank sei geräumig, und der Kofferraum schlucke bei aufrechter Lehne 522 Liter. Wer mehr einladen will, könne die Rücksitzlehnen umlegen und auf der ebenen Fläche bis zu 1446 Liter verstauen.

"Unter der Haube steckt ein nagelneu entwickelter 1,6-Liter-Motor, dann kommt eine stufenlose Automatik und dahinter ein Verteilergetriebe, das die Kraft an alle vier Räder leitet. Und der Levorg wäre kein echter Subaru, wenn der Motor kein Boxer wäre. Der nur noch 1,6 Liter kleine Turbo-Vierzylinder macht seine Sache gut und geht mit 170 PS und bis zu 250 Nm Drehmoment tapfer zu Werke. Wie jeder Boxer läuft er angenehm vibrationsarm, zuvorkommend leise ist er auch", betont "Spiegel online". Und weil Subaru neuerdings eine Start-Stopp-Automatik einbaut, gehe der Verbrauch auf mäßige 6,9 Liter zurück. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2015)
 

Forester - Diesel jetzt mit neuer Automatik erhältlich

Den Subaru Forester gibt es in neuer Kombination mit einem 2.0 Boxer-Diesel- Motor in Verbindung mit der neuen stufenlosen CVT-Automatik. Die Redaktion von "business on.de" hatte Gelegenheit, den Allradler zu testen. Mit einer Leistung von 108 kW (147 PS) stellt er sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter bereits ab 1.600 Umdrehungen zur Verfügung und ist mit einem Gesamtverbrauch von nur 6,3 Litern und einer CO2-Emission von lediglich 163 g/km (Version 2.0D Sport) ein sparsamer Vertreter der SUV mit echtem Allradanrieb und Automatik. Erstmals ist in der jüngsten Generation des Erfolgs-SUV die Kombination Boxer-Diesel/Lineartronic erhältlich. Subaru setzt seit einigen Jahren bei Automatikgetrieben ausschließlich auf die CVT-Technik.

Premiere hatte die neue Motor-/Getriebe-Kombination im Subaru Outback des Modelljahres 2013. Mit der jetzt im aktuellen Forester angebotenen Diesel-Lineartronic ergänzt Subaru sein Angebot auch beim wichtigsten Modell der Allradmarke und setzt ein richtungweisendes Signal für den europäischen Markt. Im Modelljahr 2015 wurde der Zwei-Liter-Dieselmotor weiter optimiert. Die Verminderung von Vibrationen und Euro 6 standen dabei im Mittelpunkt der Entwicklung.

Neben der neuen Motor-/Getriebe-Kombination ist die augenfälligste Änderung beim Subaru Forester des Modelljahres 2015 die Aktualisierung der Entertainment- und Navigations-Funktionen. Eine Maßnahme, mit der Verkehrssicherheit und Komfort gleichermaßen erhöht werden, ist die neue Anordnung der Navigation: Der optische Hinweis für den nächsten Richtungswechsel erscheint jetzt auf der mittleren LCD-Anzeige - also zwischen Tachometer und Drehzahlmesser - und liegt somit direkt im Blickfeld des Fahrers. Dieser muss jetzt nicht mehr auf den Navigationsbildschirm in der Mittelkonsole blicken, um Anweisungen zu erhalten. (business on.de, April 2015)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

Outback - Die fünfte Generation rollt an

"Mehr Auto für weniger Geld." Das ist die wichtige Nachricht bei der Vorstellung des neuen Subaru Outback, der Ende März zu den Händlern rollt. Das neue Modell wirke optisch wie eine Mischung der beiden Vorgänger-Generationen - uneitel und ehrlich, so der Eindruck.

"Das es so was noch gibt! Das Auto wächst, die Preise schrumpfen. Möglich macht’s Subaru mit der fünften Auflage des Outback. Die Einstiegspreise sinken um 560 Euro (Diesel) beziehungsweise 2.540 Euro beim Benziner", betont das Magazin. Dabei ist der Outback jetzt 4,82 Meter lang (+4cm) und hat einen größeren Kofferraum als bisher (505 statt 490 Liter). Mit diesem Typ lasse es sich entspannt reisen. Dazu gebe es eine gute Rundumsicht, eine solide Verarbeitung und bequeme Sitze.

Auch die Verbindung aus Diesel-Boxermotor und stufenloser CVT-Automatik harmoniere gut. Das bauartbedingt für sein ruppiges Anfahrverhalten gefürchtete Getriebe arbeite mit dem hydraulischen Wandler samt spritsparender Überbrückungskupplung. So fahre der Subaru wunderbar weich an und spurte an der Ampel munter los. Die Abstimmung von Federung und Dämpfung bleibe grundsätzlich auf der straffen Seite, betont "autoBILD".

Einen Sonderweg beschreite Subaru mit seinen Assistenzsystemen, die statt Radar oder Mikrowellen eine Stereokamera nutzen. Abstandstempomat, Kollisionsverhinderer, Spurverlassen-Warner, Schlangenlinien-Detektor, Anfahr-Kollisionsschutz und Hallowach-Alarm, wenn der Fahrer an der grünen Ampel träumt, funktionierten problemlos. "Der Subaru ist anders als alle Wettbewerber. Schön, dass der Fahrer für diese Originalität keine großen Nachteile in Kauf nehmen muss", lobt "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2015)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 166

WRX STI - "Ein höllischer Fahrspaß"

"Preis runter, Spaß rauf - Subaru gibt seinem Rallye-Helden einen Schub." Das schreibt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 16/2014) nach einer Testfahrt mit dem Subaru WRX STI. "Ein höllischer Spaß dieser WRX. Auch wenn es aktuell moderne und womöglich auch schnellere Kompaktsportler gibt - so mitreißend wie der Subaru ist keiner", so das Urteil.

Der 2,5-Liter-Boxer bringe es wie gehabt auf imposante 300 PS, und wer den Motor geschickt genug im engen Band der optimalen Drehzahl hält, der könne ihm 407 Nm entlocken. Das reiche, um den nicht nur wegen des Motors infernalisch lauten Flügelstürmer in 5,2 Sekunden auf Tempo 100 zu katapultieren und wenig später mit maximal 255 km/h den meisten kompakten Sportlern davonzukacheln.

"Aber Geraden sind im Subaru nur eine lästige Pflicht. Seine Kür sind die Kurven. Schließlich hat er nicht nur Allradantrieb, sondern jetzt auch noch eine einstellbare Differenzialsperre. Mit einem Knopfdruck kann man entweder mit ausgeglichener Kraftverteilung scharf und schnell durch die Kehren schneiden oder mit etwas mehr Last am Heck spektakulär im Drift durch die Radien rasieren. Wie immer man es auch an- und einstellt: Spaß macht diese rasante Zeitreise allemal", berichtet das Magazin.

Auch wenn 10,4 Liter aus dem Normzyklus ein stattlicher Wert seien, winke Subaru mit einem echten Preishammer. Um neben den Hardcore-Fans auch ein paar ambitionierte Neueinsteiger zu erreichen, habe Subaru mal eben den Grundpreis um 7500 Euro gesenkt. Der WRX STI starte bei knapp 42.000 Euro. "Teurer als ein gleich starker Golf R, aber auch deutlich frecher", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Juni 2014)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 15,4 - 8,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 259

WRX STI - "Noch agiler als seine Vorgänger"

Zu einem ersten Fahrtest startete die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 10/2014) mit dem neuen Subaru WRX STI. "Auch wenn sich der WRX STI auch im neuen Gewand weitgehend treu bleibt, hat sich doch einiges verändert. Zum Beispiel beim Fahrwerk und beim Preis."

Ein wenig Karosserie-Make-up scheine auf den ersten Blick das Einzige zu sein, was den neuen WRX STI von seinem Vorgänger unterscheide. Unter der Haube der für Europa bestimmten Modelle "boxert" nach wie vor das 2,5-Liter-Turbo-Aggregat mit 300 PS und 407 Nm Drehmoment. "Gekoppelt an ein Sechsgang-Schaltgetriebe, soll es den Viertürer in 5,2 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen. Automatik? Doppelkupplung? Für Subaru kein Thema", so der Bericht.

Noch weniger Änderungsbedarf hätten die Japaner wohl nur beim Allradantrieb gesehen: Zentraldifferenzial, Sperre an der Vorderachse, Torsen-Differenzial hinten sowie elektronisches Torque Vectoring an beiden Achsen - längst bewährte Technik, meint "auto, motor und sport". Dass der Normverbrauch des 1,5 Tonners nur im Nachkommabereich von 10,5 auf 10,4 l/100 km geschrumpft ist, erscheine daher nur logisch.

"Nicht viel Neues also? Von wegen. Vor allem beim Unterbau der fünften Generation hat sich allerhand getan. Dank einer kürzeren Übersetzung und steiferen Torsionselementen reagiert die Lenkung deutlich präziser. Die Zeiten von zu viel Spiel um die Mittenlage sind jedenfalls passé. Nicht nur deshalb macht das Fahrwerk einen weitaus knackigeren Eindruck als bisher", lobt das Magazin.

Nickbewegungen und das Karosserietaumeln um die Längsachse bei schnellen Richtungswechseln hätten mit dickeren Querlenkern, größeren Stabilisatoren und einer erhöhten Federrate reduziert werden können. In Kombination mit der nun spitzer ausgelegten Gaspedal-Kennlinie gebe sich der Allradler noch ein wenig agiler als seine Vorgänger. Dazu senke Subaru den Preis für den WRX STI, der im Juni auf den Markt komme, um knapp 8.000 Euro. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2014)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 15,4 - 8,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 259

WRX STI - "Seine Kür sind die Kurven"

"Er ist das letzte Rallyefahrzeug alter Schule. Auch in Neuauflage sind dem Subaru WRX STI schnelle Rundenzeiten wichtiger als politisch korrekte Effizienzwerte. Doch ist der Wagen alltagstauglich? Das fragt der Nachrichtendienst "welt.de" (Ausgabe 19. April 2014) vor dem Fahrtest mit dem Sportwagen.

Nun bringe Subaru den alten Rallye-Recken im neuen Gewand wieder zurück: Und zwar nicht nur zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, sondern ab Juni auch wieder zu den Händlern. In der neuen Generation nur noch als kompakte Limousine mit sportlichem Stufenschnitt erhältlich, bleibe der WRX STI dagegen seinem alten Image als Krawallschachtel treu.

"Zwar ist das Grundmodell vergleichsweise dezent und nur an der große Hutze auf der Motorhaube sowie den breiten Kiemen in den vorderen Kotflügeln zu erkennen. Doch wer gegen Aufpreis die "Sport"-Variante bestellt, der bekommt auch den riesigen Heckflügel, der so wunderbar provozierend und altmodisch ist, dass man sich schon wieder daran erfreuen kann. Da fehlen eigentlich nur noch die goldenen Felgen, die Subaru demnächst bei einem Sondermodell nachreichen will; dann wird der WRX STI zum japanischen Pendant des BMW X6 - politisch vollkommen inkorrekt und deshalb um so vergnüglicher", heißt es in dem Bericht.

Erst recht, wenn man auf den Startknopf drücke und der 2,5 Liter große Boxer-Motor sein schmutziges Lied anstimme. Mit Hilfe eines Turbos komme der Vierzylinder auf 300 PS. Und wer den Motor geschickt genug im engen Band der optimalen Drehzahl hält, der könne ihm 407 Nm entlocken. Das reiche, um den nicht nur wegen des Motors infernalisch lauten Flügelstürmer in 5,4 Sekunden auf Tempo 100 zu prügeln und wenig später mit maximal 255 km/h den meisten kompakten Sportlern hauchzart davon zu fahren.

"Aber Sprint auf der langen Geraden ist im Subaru nur eine lästige Pflicht. Seine Kür sind die Kurven. Schließlich hat er nicht nur Allradantrieb, sondern jetzt auch noch eine einstellbare Differential-Sperre. Mit einem Knopfdruck kann man so die Traktion an beiden Achsen variieren und wahlweise mit ausgeglichener Kraftverteilung scharf und schnell durch die Kehren schneiden oder mit etwas mehr Last am Heck spektakulär im Drift durch die Radien rasieren", erläutert "welt.de". Moderne Kompaktsportler wie der Golf R oder erst recht der Golf GTI, der Opel Astra OPC oder der Renault Mégane RS würden dagegen plötzlich farb- und freudlos wirken, so der Eindruck. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2014)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 15,4 - 8,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 259

Forester - "Ein Auto mit eigenwilligem Charakter"

"Eigenwillige Technik, banales Design, überschaubare Verkaufszahlen - ein Auto wie den Subaru Forester dürfte es eigentlich gar nicht geben. Doch gerade die Missachtung von Marketingregeln macht den Wagen interessant." Diese Meinung vertritt der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 30. März 2013), der den Geländewagen getestet hat. Der Forester habe Charakter, und zwar einen unverwechselbaren: Er sei eigenwillig, praktisch, geräumig, optisch ein wenig aus der Zeit gefallen und insgesamt ein prima Auto.

Beim Fahrtest auf Eis und Schnee habe er ein tadelloses Verhalten gezeigt. "Die wichtigste vertrauensbildende Maßnahme ist das eigenwillig robuste Fahrgefühl, das am Steuer dieses Autos entsteht. Hiroyuki Kiryuu, Entwicklungschef des Antriebsstrangs des neuen Forester, begründet das mit dem sogenannten symmetrischen Allradantrieb. Denn ausgehend vom Boxermotor über das Getriebe und die Kardanwelle bis zum Hinterachs-Differential sind die technischen Komponenten des Antriebs links und rechts der Mittelachse gleich verteilt - also symmetrisch. Das ergibt eine ausgewogene Gewichtsverteilung und, vor allem dank dem flach bauenden Boxermotor, einen niedrigen Schwerpunkt", so der Bericht.

Genau so - ausgewogen, neutral, nüchtern - fahre sich der Wagen. Deplatziertes Sportlichkeitsgetue sei dem Auto ebenso fremd wie ein allzu wattierter Auftritt. Woran es diesem Auto nicht fehle, sei Identität, Charakter und Ausrichtung. Nicht selten werde der Forester auch als Arbeitsgerät - also Dienstwagen - genutzt - zum Beispiel von Jägern und Förstern.

"Man kann den Forester aber auch gut finden, ohne einmal pro Woche auf schlammigen Wegen durchs Gehölz zu pirschen. Die japanische Marke möchte mit dem neuen Modell speziell auch Familien ansprechen, weshalb zum Beispiel an den Fond-Einstiegen rutschfeste Trittbeläge installiert sind, um kleineren Kindern das Einsteigen zu erleichtern. Dazu kommen etliche Ablagemöglichkeiten und Staufächer im Innenraum sowie ein mehrfach unterteiltes "Tiefgeschoss" unter dem herausnehmbaren Kofferraumboden", berichtet "Spiegel online".

Autos dieser Art hätten, so der Nachrichtendienst, mehr Beachtung verdient. Allein deshalb, weil sie auf überzeugende Weise ein Argument widerlegen, das in der Autowelt als goldene Regel gilt: nämlich, dass Größe alles sei. "Subaru hingegen verkaufte im vergangenen Jahr weltweit nicht mehr als 753.000 Fahrzeuge, bleibt beharrlich auf dem Sonderweg mit den Boxermotoren und gilt dennoch als hochprofitabel". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2013)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

BRZ - Kompaktes Coupé geht im Herbst an den Start

Ende September geht der Subaru BRZ gemeinsam mit dem Toyota GT86 an den Start. Damit wird das erste gemeinsame Projekt der beiden Autobauer marktreif. Das berichtet die "Auto-Zeitung" (Ausgabe 16/2012), die das Subaru-Modell getestet hat. Der 2+2-Sitzer mit dem Boxermotor sei von Subaru federführend entwickelt und gebaut worden, erhalte aber auch Technik von Toyota. " Die beiden japanischen Hersteller wollen damit an ihre jeweiligen Traditionen bezahlbarer Coupés anknüpfen", heißt es in dem Bericht.

Der leichtere Hinterradantrieb (auf Allrad wurde verzichtet) tue dem Coupé aber gut: Mit 1.237 Kilo sei das Auto nicht nur schlank geraten - seine Fahrdynamik bereite einfach Spaß. Mit im Sport-Modus entschärftem VSC zeige der BRZ in beherzt angegangenen Kurven ein sanftes Übersteuern - dank niedriger Sitzposition auf guten Sportsitzen funktioniere das "Popometer" tadellos und halte den Fahrer jederzeit auf dem Laufenden.

"Zwei Passagiere fühlen sich im Subaru BRZ gut untergebracht. Das Cockpit mit großem Drehzahlmesser und die Bedienelemente sind auf den Fahrer zugeschnitten, Raumgefühl und Kopffreiheit können trotz kompakter Abmessungen überzeugen", lobt die "Auto-Zeitung". Die exakte Lenkung, die gut positionierte und knackige Schaltung sowie die sehr kräftigen Bremsen passten ebenfalls gut zum sportlichen Charakter des Subaru.

Bis 4000 Touren reagiere er etwas sanfter auf Beschleunigungsbefehle, bei höheren Drehzahlen gehe er dann deutlich engagierter zu Werk - dann lasse der Boxer-typische Sound das Herz höher schlagen. Der Boxer entfalte sich vielmehr gleichmäßig linear. Der Testverbrauch - so das Magazin - lag bei 9,7 Litern. (km.de - Redaktionsdienst, KK, August 2012)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

BRZ - "Subaru legt einen klassischen Sportmotor vor"

"Subaru meldet sich mit einem Sportwagen zurück. Der BRZ könnte der Marke einen überfälligen Image-Schub verschaffen. Der knackige Sportler muss sich allerdings gegen die nahezu baugleiche Konkurrenz von Toyota durchsetzen." Das berichtet der Nachrichtendienst "Focus-online" (Ausgabe 23. Marz 2012). Mit dem BRZ biete der einstige Flugzeughersteller ab Sommer 2012 für erschwingliche Preise auch wieder etwas für Freunde der zügigen Gangart - und zwar einen ungewöhnlich puristisch ausgelegten, hinterradgetriebenen Sportwagen.

Unter dessen Fronthaube steckt ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxer. Der BRZ sei als 2+2 ausgelegt - das bedeutet, dass die Rücksitze eher Alibi-Funktion besitzen, und auch der Kofferraum profiliere sich nicht gerade durch großzügige Dimensionen. Dafür hätten Fahrer und Beifahrer reichlich Platz und könnten eine ungewöhnlich gute Rundumsicht genießen, betont "Focus".

Sobald die Landstraße frei ist, sei der BRZ in seinem Element: Die elektromechanische Servolenkung arbeite nicht zu leichtgängig, dafür ungewöhnlich präzise; die Bremsen wirkten am Druckpunkt etwas diffus, würden aber bei progressivem Pedaldruck bissig zupacken. "Das Fahrwerk erlaubt sehr hohe Kurvengeschwindigkeiten. Im Grenzbereich untersteuert der BRZ leicht, mit viel Gas setzt er allerdings auch sauber zum Drift an. Die Gewichtsverteilung ist mit 53/47 vorn/hinten nahezu ausgeglichen, der Schwerpunkt liegt auch dank des flachen Motors ungewöhnlich niedrig. Es bleibt übrigens ausreichend Restkomfort auch für längere Strecken", heißt es in dem Bericht.

Herzstück des BRZ sei der kompakte Boxermotor, der für die Marke die komplett neue FA-Motoren-Serie einläutet. Die Sechsgang-Schaltung sei mit ihren kurzen Schaltwegen ein Meisterstück an Präzision und Leichtgängigkeit. Subaru habe einen klassischen Sportmotor vorgelegt, der entsprechend der gebotenen Leistung gute Fahrleistungen liefert, so der Eindruck des Nachrichtendienstes. Der Verbrauch von 6,9 Litern pro 100 Kilometer im Zyklus gehe in Ordnung.

"Im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen macht der BRZ eine gute Figur. Er ist nicht das leistungsstärkste Angebot, wendet sich mit seinem puristischen Konzept jedoch direkt an klassische Sportfahrer. Dabei muss der Fahrer in Sachen Komfort und Alltagstauglichkeit keine ungebührlichen Kompromisse eingehen", lautet das Fazit. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2012)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

BRZ - "Ein klassischer, faszinierender Sportwagen"

Eine Lobeshymne stimmte die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 13/2012) bei der Vorstellung des Subaru BRZ an. "Subaru hat mit dem BRZ einen der bestkonzipierten Sportwagen der vergangenen Jahre auf die Räder gestellt. Der BRZ fährt sich herrlich sportlich, ist völlig uneitel und bezahlbar", lautet das Urteil am Ende.

Ausgerechnet die Marke, die wir wohl am wenigsten auf dem Schirm hatten, wenn es um Quer- und Längsbeschleunigung geht, bringe einen der heißesten Sportler der vergangenen Jahre an den Start. "Nicht wie bei VW und Opel einen platt geklopften Kompakten. Nicht wie bei Porsche, wo du schon immer einen toleranten Banker oder eine größere Erbschaft brauchtest, um einkaufen zu können. Nein, einen echten Sportwagen. Bezahlbar und trotzdem mit allem, was du für den Ritt über eine einsame Landstraße brauchst", heißt es in dem Bericht.

Schon die Papierform überzeuge: Beim BRZ (B für Boxer, R für Rear Wheel Drive, also Hinterradantrieb, Z für Zenith) würden 1200 Kilogramm auf 200 Boxer-PS treffen, die ganz klassisch die Hinterräder antreiben. Der Schwerpunkt liege niedriger als beim Fahrspaß-Urmeter Mazda MX-5. Der Subaru zeige sich ruhend, mit klassischen Sportwagen-Proportionen: lange Schnauze, kurzes Heck, kein Gedöns - ein Coupé, das nicht auf dicke Hose mache. Das gelte auch für den Innenraum. Hartplastik dürfe hier aussehen und sich anfühlen wie Hartplastik. Dafür sitze man in perfekten Sportsitzen vor einem kleinen, steil im Raum stehenden Lederlenkrad.

Die Lenkung arbeite direkt, Antriebseinflüsse würden konzeptbedingt ganz fehlen. "Der Subaru verzichtet auf den ganzen modernen Doppelkupplungsquatsch und bietet ein ehrliches Schaltgetriebe. Die Gänge müssen mit Kraft auf kurzen, knochigen Wegen eingelegt werden. Der Boxermotor will drehen. Dank der nahezu ausgeglichenen Gewichtsverteilung ist der fein austarierte BRZ am Limit leicht übersteuernd unterwegs - ohne jemals die Contenance zu verlieren. Im Ergebnis fährt sich der BRZ wie ein klassischer Sportwagen - knorrig und faszinierend!", betont das Magazin. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2012).
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

WRX STI - 3. Platz bei der "sport auto"-Leserwahl

Der "Rallyebolide für die Straße" steht wieder einmal auf dem Treppchen: Bei der 31. Leserwahl der Fachzeitschrift "sport auto" belegte der Subaru WRX STI in der Kategorie D "Limousinen bis 50.000 Euro" den 3. Platz. Über 11.300 Leser des Fachblatts hatten ihre Stimme abgegeben, 14,8 Prozent davon entfielen auf das sportlichste Modell des weltgrößten Allrad-Pkw-Herstellers. Insgesamt hatten die fachkundigen Leser die Wahl zwischen 260 Fahrzeugmodellen in 15 Serien- und zehn Tuningkategorien.

Die drei Buchstaben STI in der Typenbezeichnung des Spitzenmodells stehen für Subaru Tecnica International (STI), ein Tochterunternehmen der Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), das für den Motorsport zuständig ist. Die STI-Spezialisten haben den WRX STI kompromisslos auf Leistung, optimalen Vortrieb und messerscharfes Handling getrimmt. Er besitzt ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbo-Boxermotor.

Ein Vierkanal-ABS mit Querbeschleunigungssensor und elektronischer Bremskraftverteilung EBD, das Vehicle Dynamics Control System, ein Driver’s Control Central Differential, ein SI-DRIVE (Subaru Intelligent Drive), die Drehmomentverteilung über ein Vorderachs- (Helical) und Hinterachs-Differential (Torque Sensing) gibt es ebenso serienmäßig wie das kurz gestufte Sechsganggetriebe, das gezielt auf hohe Drehmomente ausgelegt ist. Das Rallye-erprobte Fahrwerk besteht aus einer Einzelradaufhängung mit invertierten Federbeinen mit langem Federweg und Stabilisatoren.

"Wir wissen, dass der WRX STI ein Siegertyp ist, denn schließlich repräsentiert er seit fast zwei Jahrzehnten die sportliche Speerspitze unserer Modellpalette", kommentierte Volker Dannath, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, den erneuten Erfolg. (Subaru-Pressedienst, Juni 2011)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 15,4 - 8,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 259

• Mehr aktuelle News?


Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 


 

 

 

 

 

 

 

 
Automobile Siewert

Max-Planck-Ring 28
46049 Oberhausen

Telefon: 02 08 / 82 44 80
Telefax: 02 08 / 82 44 810

Zur Standortseite bitte hier klicken

Datenschutzerklärung

Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung

Öffnungszeiten

Verkauf

Montag - Freitag
8.30 - 18.00 Uhr

Samstag
10.00 - 13.00 Uhr

Schautage
Bitte hier klicken!

Service

Montag - Freitag
8.00 - 18.00 Uhr

Samstag
10.00 - 13.00 Uhr

Öffnungszeiten

Verkauf

Montag - Freitag
8.30 - 18.00 Uhr

Samstag
10.00 - 13.00 Uhr

Öffnungszeiten

Service

Montag - Freitag
8.00 - 18.00 Uhr

Samstag
10.00 - 13.00 Uhr

Verbrauchs- und Emissionswerte

Anfahrt

Anfahrt

Anfahrt